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Bundesregierung schwenkt bei Corona-App auf dezentrale Speicherung um

Politische Initiative
Nach anhaltender Kritik an der Tracing-Technik PEPP-PT sollen die Daten nun doch dezentral auf den Smartphones und nicht zentral auf einem Server gespeichert werden. In einer Pressemitteilung gaben Kanzleramtschef Helge Braun und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bekannt, auf die alternative und dezentrale DP-3T-Technik setzen zu wollen. Die Technik PEPP-PT, die Anfang des Monats vorgestellt wurde, ist von Datenschützern massiv kritisiert worden. Bei PEPP-PT werden alle Daten zentral auf Servern abgelegt und wären somit attraktive Beute für Hacker. Bei DP-3T werden die Daten hingegen lokal gespeichert. Ein Server gibt verschlüsselte Informationen über Kontakte mit positiv getesteten Bürgern an alle Smartphones mit der App aus. Diese berechnen dann lokal, ob es zu Kontakten gekommen ist.
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