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5G Sicherheit: Open RAN Studie zeigt Sicherheitsrisiken auf

Studie des BSI zu Sicherheitsrisiken von Open RAN veröffentlicht – erstellt vom Barkhausen Institut als unabhängige Forschungseinrichtung in Zusammenarbeit mit der Advancing Individual Networks GmbH aus Dresden und mit Unterstützung der secunet Security Networks AG Ergebnis: Open RAN (Open Radio Access Network), basierend auf den Standards der O-RAN-Alliance, beinhaltet in der aktuellen Ausprägung deutliche Sicherheitsrisiken: Risikoanalyse analysiert verschiedene Betroffene und Angreifergruppen und bewertet dabei die Risiken für die zentralen Schutzziele Vertraulichkeit, Integrität, Zurechenbarkeit, Verfügbarkeit und Privacy Studie demonstriert dabei anhand einer Best-/Worst-Case-Betrachtung, dass das bisherige Open RAN noch nicht ausreichend nach Security by Design spezifiziert wurde und teilweise Sicherheitsrisiken aufweist Die Sicherheitsverbesserungen sollten deshalb aus der Studie in die Spezifikationen aufgenommen werden, um den rasanten Zuwachs von Open RAN im…
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EU-Kommission legt Digitalziele für 2030 vor

Die EU Kommission legte am Dienstag, den 09.03.2021 ein Strategiepapier zum digitalen Wandel vor “Europas digitaler Kompass“ hat 4 zentrale Kernziele bis 2030:o Digitale Bildung: 80% der Erwachsenen sollen über grundlegende digitale Kompetenzen verfügeno Digitale Infrastruktur: eine Gigabit-Anbindung für alle Haushalte der EUo Digitaler Umbau der Unternehmen: 75% der Unternehmen sollen Cloud-Computing-Dienste, Big Data und künstliche Intelligenz nutzeno Digitalisierung öffentlicher Dienste: Bis 2030 sollten alle wichtigen öffentlichen Dienste online verfügbar sein
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ENISA Report für IT-Sicherheit bei 5G

Die Europäische Agentur für Cybersicherheit ENISA hat den „Security in 5G Specifications Report“ über die wichtigsten Sicherheitskontrollen für die 5.Generation von Mobilfunknetzen (5G) veröffentlicht ENISA hatte Anfang Februar 2021 bereits ein Zertifizierungssystem für 5G angekündigt. Berichte richtet sich an die nationalen Regulierungsbehörden, um dort ein besseres Verständnis für die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen und die Standardisierungsumgebung in Bezug auf 5G-Sicherheit zu fördern. Er basiert hauptsächlich auf der technischen Maßnahme „TM02“. Diese technische Maßnahme fordert die zuständigen Behörden in den EU-Mitgliedstaaten auf, die Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen in bestehenden 5G-Standards (speziell 3GPP) durch die Betreiber und ihre Lieferanten sicherzustellen und zu bewerten.  
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EU-Telekommunikationsvorschriften: Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland

Am 04.02.2021 hat die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingeleitet, weil die neuen EU-Telekommunikationsvorschriften noch nicht umgesetzt wurden Der europäische Kodex für Telekommunikation war 2018 in Kraft getreten und modernisierte den Rechtsrahmen. Die Umsetzungsfrist endete am 21.12.2020. Insgesamt leitete die Kommission ein Verfahren gegen 24 Mitgliedstaaten ein  
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ENISA entwickelt Zertifizierung für 5G

Die EU-Kommission hat die Europäische Agentur für Cybersicherheit (ENISA) beauftragt, ein EU-Zertifizierungssystem für 5G-Netze zu entwickeln. Es soll ein einziges, einheitliches 5G-Zertifizierungssystem geben. Die 5G-Zertifizierung steht im Zusammenhang mit dem EU-Cybersecurity Act und wird auch in der neuen EU-Cybersicherheitsstrategie erwähnt.  
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Projekt “5G im Grenzland” gestartet

Ende Juli hat die Auftaktveranstaltung zum Projekt “5G im Grenzland” stattgefunden. Ziel des Projekts ist der Aufbau von Campusnetzen als Versuchsnetze für 5G-Anwendungen an den Standorten der Technischen Hochschule Deggendorf in Freyung, Cham und Deggendorf. Die Campusnetze bieten künftig die Möglichkeit in Eigenregie 5G-Funkzellen zu betreiben, die dann vorrangig Forschung und Entwicklung zur Verfügung stehen sollen. Ergänzend wird “am Technologie Campus Freyung modernes Mess- und Testequipment für 5G-Anwendungen aufgebaut. Dieses steht für Kooperationen mit Unternehmen sowie als Basisinfrastruktur für weitergehende Forschungsvorhaben zur Verfügung.” Der Aufbau der Infrastruktur wird bis Februar 2021 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms FH Invest 2020 mit 913.000 Euro gefördert.
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Huawei-Ausschluss in Großbritannien

Aufgrund der verschärften US-Sanktionen gegen den chinesischen Telekommunikationsausrüster Huawei sieht sich auch die Britische Regierung zu einer Kehrtwende gezwungen. Erst im Januar diesen Jahres hatte die Regierung von Boris Johnson noch beschlossen, dass Huawei sich unter Einschränkungen am 5G-Ausbau in Großbritannien beteiligen darf. Die Brexit-Übergangsphase endet am 31. Dezember, dann soll ein amerikanisch-britisches Handelsabkommen kommen. Ein unterschiedlicher Umgang mit Huawei hätte die Verhandlungen belasten können. Hinzu kommt, dass das britische National Cyber Security Centre jüngst zu der Erkenntnis gelangt ist, dass es nicht länger die Sicherheit von Huawei-Produkten garantieren könne. Großbritannien kehrt aber nicht nur Huawei den Rücken, sondern plant auch langfristig die Abhängigkeit von europäischen Unternehmen wie Ericsson (Schweden) und Nokia (Finnland) zu reduzieren. Stattdessen soll 5G-Technik von Samsung…
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5G – Deutschland im internationalen Spitzenfeld

Namhafte Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Forschung diskutierten am 01.07. den Stand von 5G in der Hauptstadt, in Deutschland und in der EU im Rahmen der 15. DataDebate. Die Tagesspiegel Data Debates finden im regelmäßigen Turnus im BASECAMP in Berlin bzw. virtuell statt; Telefónica Deutschland fungiert als Initiator und Partner bei diesen Diskussionsrunden.Bei der jüngsten Debatte wurden u.a. folgende Äußerungen gemacht und zum Ende hin mehrere Forderungen gestellt:Saskia Esken (MdB, Bundesvorsitzende der SPD): Muss von Regierungsseite noch stärker auf IT-Sicherheit bei 5G gepocht werden? Insbesondere hinsichtlich der möglichen Risiken bei sensiblen, personenbezogenen Gesundheitsdaten? – Durch 5G wird es zu einem massenhaften Datentransfer- sowie Auswertung kommen. Insbesondere die Komponenten, die für den Transfer- und die Speicherung zuständig sind, müssen strengstens abgesichert…
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Gesetzesentwurf konkretisiert Recht auf schnelles Internet

Der Koalitionsvertrag hat allen Bürgern ein “Recht auf schnelles Internet” zugesichert. Um dies zu gewährleisten, bedarf es einer umfassenden Überarbeitung des Telekommunikationsgesetzes. Laut dem jüngst publik gewordenen Referentenentwurf soll bis 2025 sichergestellt werden, dass jeder Haushalt in Deutschland eine angemessene Breitbandversorgung hat. Die Angemessenheit bemisst sich nach der Verfügbarkeit bestimmter “essenzieller Dienste”, die der Entwurf auflistet: E-Mails Anrufe und Videoanrufe Nutzung von sozialen Medien Sofortnachrichtenübermittlung Onlinewerkzeuge für das Suchen und Finden von Informationen zu: Aus- und Weiterbildung Online-Bestellungen Arbeitssuche Berufliche Vernetzung Online Banking Elektronische Behördendienste Teleheimarbeit Um diese Breitbandversorgung zu realisieren, sollen Netzbetreiber zur Mithilfe beim Ausbau sowie zur Offenlegung ihrer Ausbaupläne und Investitionen verpflichtet werden. Die Bundesnetzagentur (BNetzA) kann bei der Anbindung unterversorgter Gebiete auch Unternehmen zwangsweise zum Ausbau…
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Satelliteninternet als Chance für den Breitbandausbau

Die Bundesregierung sieht Satelliteninternet (unter Verwendung geostationärer Satelliten) als eine geeignete Breitbandtechnologie an. Gleichzeitig schließt sie deren Nutzung für Kritische Infrastruktur aber aus. Hintergrund ist die Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der AfD-Fraktion im Bundestag. Die Bundesregierung bezieht sich in ihrer Antwort teilweise auf ein Rechtsgutachten, das im Auftrag des BMVI erstellt wurde und wo Chancen des Breitbandausbaus durch geostationäre Satelliten eingeordnet und bewertet werden. Das Rechtsgutachten gibt unter Rückgriff auf Anbieter für satellitengestütztes Internet eine mittlere Verfügbarkeit von 97% an, weswegen die Bundesregierung die Nutzung von Satelliten für KRITIS ausschließt – hier sehen die strengen Regeln für Hochverfügbarkeit eine kabelgebundene Anbindung vor.Für Privathaushalte und Unternehmen (insbesondere in ländlicheren Regionen) sei Satelliteninternet aber eine gute Möglichkeit, so das…
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KfW-Förderprogramme zur Beschleunigung des Glasfaserausbaus

Das Bundesverkehrsministerium (BMVI) und die KfW unterstützen ab dem 1. April mit dem „Investitionskredit Digitale Infrastruktur“ und dem „KfW-Konsortialkredit Digitale Infrastruktur“ den langfristigen und flächendeckenden Ausbau von Glasfasernetzen in Deutschland. Ziel der Bundesregierung ist die flächendeckende Versorgung mit Gigabitnetzen in Deutschland bis 2025 (Koalitionsvertrag). Die zwei neuen KfW-Programme richten sich sowohl an private als auch an kommunale Unternehmen, um den Glasfaserausbau in den kommenden 4 Jahren zügig voranzutreiben. Andreas Scheuer konstatiert: “Der Investitionskredit macht den Eigenausbau durch günstige Zinsen attraktiver, während der Konsortialkredit Sicherheit durch Risikoübernahme schafft.” Der BREKO, Bundesverband Breitbandkommunikation e.V., begrüßt die Förderprogramme insbesondere angesichts der aktuell schwierigen Situation durch die Corona-Krise.
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Neue Allianz im deutschen Mobilfunkmarkt

Vier Unternehmen konkurrierten im vergangenen Jahr um die 5G-Frequenzen: Die Deutsche Telekom, Vodafone, Telefónica und erstmals die Drillisch Netz AG. Dessen Mutterkonzern, die Firmengruppe um United Internet, hat nun einen Rahmenvertrag mit dem Bundesverband Breitbandkommunikation (Breko) geschlossen. Erklärtes Ziel ist der schnelle Glasfaserausbau in Deutschland und die Erschließung von 5G-Mobilfunkstandorten. Dies gelingt durch die enge Zusammenarbeit zwischen der United Internet-Tochtergesellschaft Versatel, Breko-Mitglied, und den anderen Breko-Mitgliedern, darunter 200 Unternehmen und eine Vielzahl an Stadtnetzbetreibern.
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5G-Debatte aus Sicht eines Netzbetreibers

Markus Haas, Geschäftsführer von Telefónica Deutschland, bezieht Stellung zum 5G-Positionspapier der Unionsfraktion, den Ausschluss Huaweis und den Entwicklungen im deutschen Netzausbau:Das Positionspapier der Unionsfraktion sieht keinen Ausschluss chinesischer Netzausrüster vor. Doch um endlich Planungssicherheit für Unternehmen zu schaffen, müssen beide Koalitionspartner, CDU/CSU und SPD, sich einigen. Laut Haas ist es wichtig, dass im Bereich Hardware möglichst viele Optionen bei einem gleichzeitig maximalen Maß an Sicherheit vorhanden sind.Anfang 2020 haben die Netzbetreiber ihre Versorgungsberichte für den Netzausbau vorgelegt: die Deutsche Telekom, Telefónica Deutschland und Vodafone befinden sich alle nicht im Soll. Haas betont, dass trotz jetziger Kritik, Teléfonica Deutschland die Auflagen für den LTE- und 5G-Netzausbau bis Ende 2022 und Ende 2025 erfüllen wird.
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Union beschließt Positionspapier zu 5G-Sicherheit

Die CDU/CSU hat am 10.02 ein Positionspapier mit dem Titel “Deutschlands digitale Souveränität sichern – Maßstäbe für sichere 5G-Netze setzen” (PDF, 4 Seiten) veröffentlicht. Zurzeit arbeitet die Unionsfraktion auch an einem Sicherheitskatalog, der das Positionspapier durch Informationen zu konkreten Sicherheitsmaßnahmen ergänzen soll. Dieser Katalog ist noch nicht öffentlich einsehbar.Aus dem Positionspapier geht hervor, dass sich die Unionsfraktion den Herausforderungen der 5G-Technologien bewusst ist. Beispielsweise bewertet sie die 5G-Netze als kritische Infrastruktur, die verlässlich geschützt und geprüft werden muss. Das Positionspapier räumt ein, dass Sicherheitsrisiken nie vollständig eliminiert, sondern nur minimiert werden können. Aus diesem Grund soll eine Diversifikation der Sicherheitsmaßnahmen zum Einsatz kommen.
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