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EBA-Ergänzung zur PSD2: Rettet 180-Tage Ausnahme das Multibanking?

EBA schlägt in einem Konsultationspapier vor, dass Banken 2-Faktor-Authentifizierung (2-FA) nur noch alle 180 Tage einfordern dürfen PSD2-Richtline schreibt für Abruf von Salden/Umsätzen mindestens alle 90 Tage eine 2-FA vor Viele Banken erzwingen jedoch bei jedem Konto-Abruf über Drittanbieter- bzw. Apps anderer Banken eine 2-FA Multibanking wird dadurch erschwert
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Positionspapier Bankenverband B2B-Datenaustauschrahmen

Bankenverband fordert einen sektorübergreifenden Datenaustauschrahmens (B2B) für personenbezogene und nicht-personenbezogene Daten: Unternehmen sollen verpflichtet werden, unverarbeitete Daten, die sie von Personen bekommen haben, in Echtzeit via Standard-Mechanismen miteinander zu teilen Daten-Pooling für nicht-personenbezogener Daten noch mehr ermöglichen Zugang zu öffentlichen Daten erleichtern: standardisierte Schnittstellen Nur durch Datenökonomie könne Europa zu USA und China aufschließen Neue Möglichkeiten, die sich durch den Datenaustausch für Banken/Finanzbranche ergeben: Banken könnten Identitätsdienste von Kunden für andere Unternehmen übernehmen = Banken müssen Kreditwürdigkeit etc. ohnehin prüfen, könnte Auskunfteien überflüssig machen IoT-Bankplattformen: Maschinennutzungs- und Produktionsdaten über Sensoren in Echtzeit ermitteln und die Tilgungsrate nutzungsabhängig abrechnen Ganzheitliche Beratung: Sämtliche Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten, staatliche und betriebliche Rentenansprüche, Familiendaten und persönliche Vorlieben, Kundeninteressen etc. könnten in eine ganzheitliche Anlageberatung einfließen Förderung…
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Banken wollen digitale Identitätsprüfungsverfahren einführen

Global Financial Regulations Report = Studie des eID Beratungsunternehmens OneSpan in Kooperation mit der Beratung Arizent 50 Prozent der befragten Banken planen digitale Remote-Identitätsprüfungen und biometrische Verfahren einzuführen, um gesetzliche Vorgaben zu erfüllen 50 Prozent planen für den digitalen Euro Einsatz von Shielding-Technologien zum Schutz von Apps 48 Prozent meinen, dass Regulierung den digitalen Wandel ausbremst
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Crowdfunding-Begleitgesetz der Bundesregierung

Bundesregierung will mit dem Schwarm­fi­nan­zie­rung-Be­gleit­ge­setz europaweit geltende Regelungen für Dienstleister von Schwarmfinanzierungen (Crowdfunding) in nationales Recht umsetzen Schwerpunkte: Aufsicht durch Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und mögliche Sanktionen bei Verstößen EU-Verordnung European Crowdfunding Service Provider (ECSP) sieht eine Zulassungspflicht für die Crowdfunding-Dienstleister/Plattformen vor + soll Anleger schützen und grenzüberschreitende Erbringung solcher Dienstleistungen erleichtern Lesung zum Gesetzentwurf am 26.03.21 im Bundestag, EU-Verordnung tritt am 7.10.2021 in Kraft
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BaFin und Bundesbank passen BAIT an EU-Standards an

BAIT-Aktualisierung ist eine Anpassung der EBA-Leitlinien für IKT und Sicherheitsrisiko-Management Notfall-Management-Vorgaben und die operative Informationssicherheit bezüglich der Kundenbeziehungen von Zahlungsdiensten zentrale Aspekte der Aktualisierung BaFin und die Bundesbank bitten um Stellungnahmen zur Anpassung der BAIT Konsultation läuft bis zum 23.11.20
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Offener Finanzrahmen: EU plant PSD2-Vertiefung für weitere Branchen

PSD2-Richtlinie soll vertieft werden, so dass Finanzunternehmen und andere Unternehmen noch mehr Kundendaten austauschen können geht aus geleaktem Entwurf der EU-Digitalfinanzstrategie hervor (soll Ende September offiziell vorgestellt werden) Versorgungs-/Energieunternehmen und weitere Branchen könnten Zugang zu Kundendaten der Banken bekommen für neue personalisierte Dienstleistungen Kunden sollen volle Kontrolle über ihre Daten behalten Vertrauen der Kunden fehlt bislang. Nur 19% der Deutschen sind bereit, dass ihre Finanzdaten mit Drittanbietern geteilt werden (laut PwC-Studie European Payments PDF, 13 Seiten)
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Europäische Bankenaufsicht veröffentlicht Übersicht staatlicher Garantieregelungen

Die Europäische Bankenaufsicht hat am 21. Juli eine Liste und Übersicht zu den aktuellen staatlichen Garantieregelungen der EU-Mitglieder sowie der Mitglieder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) veröffentlicht. Die Liste geht auf die respektiven Details der Garantieregelungen ein, so berücksichtigt die European Banking Authority (EBA) auch, dass die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) nach Art des Schuldners, dem Geltungsbereich der Kredite und den Umfang der Haftungsübernahme differenziert. Die KfW übernimmt die Haftung der durchleitende Banken zu einem hohen Anteil, der zwischen 80 und 100 Prozent liegt. Die EBA reagiert mit dieser Liste auf die fehlende öffentliche Transparenz bezüglich der Existenz dieser Garantieregelungen und gibt eine vergleichbare Übersicht über die Regelungen anderer Staaten. Die Liste kann hier als Excel-Datei heruntergeladen werden.
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EU-Kommission verabschiedet Anpassungspaket für den Kapitalmarkt

Die Europäische Kommission hat am 24. Juli ein Anpassungspaket für den Kapitalmarkt beschlossen, der die Branchenteilnehmer entlasten und ihre Resilienz im Kontext der Corona-Krise stärken soll. Das Anpassungspaket enthält Maßnahmen, die den regulativen Rahmen besser auf die Bedürfnisse des Kapitalmarktes und seiner Teilnehmer abstimmen.Eine der zentralen Neuerungen ist die Lockerung der Prospektverordnung. Die Erstellung eines Prospekts wird durch die Einführung des “Kurzprospekts” mit einem verringerten Aufwand möglich sein. Unternehmen, die Aktien und Anleihen aufnehmen wollen, können durch das neue „Kurzprospekt“ schneller und einfacher der Nachweispflicht gegenüber Anlegern gerecht werden. Diese neue Form des Prospekts soll einen Umfang von etwa 30 Seiten aufweisen und ist gegenüber den konventionellen Prospekten mit einem verringerten Aufwand bei der Erstellung verbunden. Details zu den Inhalten,…
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Finanzstabilitätsrat warnt vor Zunahme der Marktvolatilität

Der Finanzstabilitätsrat (Financial Stability Board – FSB) sieht Hinweise auf einen Anstieg der Marktvolatilität aufgrund der Corona-Krise, wie aus einem Brief des FSB an die G20 Finanzminister und Zentralbankpräsidenten hervorgeht. Hauptgründe für diese Entwicklung lt. FSB sind der Liquiditätsdruck, die zunehmende Schuldenlast von Unternehmen und die sinkende Kreditwürdigkeit einiger Staaten. Der FSB erarbeitet zurzeit konkrete Handlungsempfehlungen und betont, dass Finanzaufsichtsbehörden schon jetzt die Stabilität des Finanzsystems als kollektive und internationale Aufgabe verstehen müssen. Die Resilienz des EU-Finanzsystems ist dem FSB zufolge abhängig vom effektiven und kollektiven Handeln der Stakeholder. Eine konkrete Maßnahme, die der FSB schon bereits vor der Corona-Krise bis Ende 2021 durchsetzen wollte, ist die Abkehr vom LIBOR-Referenzzinssatz. Am Ziel, den unsicheren und betrugsanfälligen Referenzzinssatz abzuschaffen, hält der…
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BaFin passt Format für Nettinganzeigen an

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat am 17.07 die Anpassung des Formats für Nettinganzeigen bekannt gegeben. Das neue Format muss ab dem 01.10 genutzt werden, kann aber schon ab Mitte Juli als Formular heruntergeladen und genutzt werden. Die Anpassung hat mehrere Gründe. Zum einen sollen die Aufsichtsbehörden durch das neue Format entlastet werden. Diese Entlastung wird vorrangig durch die Anpassung der Formulare von kleineren Finanzdienstleistern und ähnlichen Aktueren (LSIs) und den großen, systemrelevanten Einrichtungen (SIs) erreicht. Das neue Format wurde entsprechend der Ergebnisse einer vorangegangenen Konsultation erarbeitet und ist aus diesem Grund besser an die Bedürfnisse der LSIs und Nicht-CRR-Kreditinstitute, die die Nettinganzeigen anfertigen müssen, angepasst. Das neue Formular kann hier als Word-Dokument heruntergeladen werden.
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BaFin-Stresstest zeigt: Kleine und mittelgroße Kreditinstitute sind weitgehend stabil

Die BaFin und Bundesbank haben die kleineren und weniger systemrelevanten Finanzinstitute und Banken (LSI) anlässlich einer bevorstehenden negativen BIP-Entwicklung einem Stresstest unterzogen. Die Ergebnisse der LSIs sind sehr gut ausgefallen, selbst im Fall eines gravierenden BIP-Rückgangs reicht die Kernkapitalquote der LSIs aus, handlungsfähig zu bleiben. Der Stresstest wurde auf Grundlage verschiedener Einbruchszenarien des BIPs durchgeführt. Der Stresstest ergab, dass die meisten deutschen LSIs selbst bei einem schweren Einbruchszenario von -10,8 Prozent des BIPs bis Ende 2020 ausreichend kapitalisiert sind.
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BMF Maßnahmen und Chronologie im Wirecard-Skandal

Das Bundesfinanzministerium hat dem Finanzausschuss im Bundestag einen Sachstandbericht (PDF, 10 Seiten) zu den Ereignissen im Fall Wirecard vorgelegt. Der Bericht umfasst eine Chronologie vom 1. Januar 2014 bis zum 25. Juni 2020.Laut dem Bericht hat die BaFin gegenüber Wirecard folgende Maßnahmen ergriffen: Untersuchung möglicher Marktmanipulationen und Insiderhandels durch Marktteilnehmer Untersuchung möglicher Marktmanipulationen durch die Wirecard AG Bußgeld von 1,52 Mio. € gegen Wirecard wegen zu später Vorlage von Finanzberichten 2019 Einleitung der Bilanzkontrolle bei der Wirecard durch Beauftragung der zuständigen Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) 2019 Konsequentes Handeln gegenüber Wirecard nach Aufdeckung der Bilanzprobleme durch die KPMG-Sonderprüfung am 28. April 2020 (s. hierzu Chronologie) Dennoch kommt das BMF zu dem Schluss, dass die gegenwärtigen Kontrollstrukturen, einschl. der für die…
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Europäische Banken treiben neue einheitliche Zahlungslösung (EPI) voran

Insgesamt 16 europäische Banken und Bankenverbände haben sich zur European Payments Initiative (EPI) zusammengeschlossen und werden in den kommenden Monaten die Einrichtung einer Interimsgesellschaft vorantreiben. Die EPI plant langfristig die künftigen europäischen Bezahlverfahren zu definieren und für diese Bezahlverfahren auch europaweit eine Grundlage zu schaffen. In Deutschland repräsentiert das Projekt #DK (Digitale Kreditwirtschaft) die Initiative. Ziel dieses Payment-Projekts ist es, Verbrauchern und Händlern sowohl im stationären Handel als auch im E-Commerce durch eine Bündelung der bestehenden Verfahren Vorteile in der Handhabung und eine höhere Wiedererkennbarkeit zu bieten. Die Erklärung und die beteiligten Banken können hier eingesehen werden.
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EU-Kommission startet öffentliche Konsultation zu Solvency II

Die EU-Kommission hat am 01.07. den Beginn einer öffentlichen Konsultation zum Aufsichtsrahmen für Versicherer und Rückversicherer im Rahmen der Solvency II Richtlinie bekanntgegeben. Die Konsultation soll es der EU-Kommission ermöglichen, die Überprüfung der Solvency II-Überprüfung im Kontext der Cornona-Krise, um die Perspektive von Stakeholdern zu ergänzen. Die thematischen Schwerpunkte der Konsultation sind neben den Folgen der Corona-Krise auch die Themenbereiche „Klima- und Umweltrisiken, Digitalisierung und Cyberrisiken“. Die Deadline für eine Teilnahme ist der 21.10.2020 Eine Teilnahme an der Konsultation ist hier möglich.
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