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Datennutzung im Gesundheitswesen – Empfehlungen des Wissenschaftsrates (WR)

Wissenschaftsrat (älteste wissenschaftspolitische Beratungsgremium in Europa) hat ein Papier zum Umgang mit Gesundheitsdaten und der Digitalisierung im Gesundheitswesen vorgelegt Frage wie es in dem Bereich weitergehen könnte, steht im Raum; Stichworte: Daten als politische Entscheidungshilfe, bessere Schnittstellen und Prozesse, personalisierte Medizin und zu natürlich Daten für die Forschung + Entwicklung von Medizinprodukten und Medikamenten Chancenorientierter + forschungsfreundlicher Umgang mit Datennutzung bei Versorgung und Forschung gefordert – Betonung der Chancen, nicht nur der Risiken Digitalisierung in Gesundheitsversorgung und -forschung schafft Wohlstand u. rettet Menschenleben Lob für Medizininformatik-Initiative und das Netzwerk Universitätsmedizin als Beispiele, digitale Prozesse weiter voranzutreiben
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Elektronische Gesundheitskarte als E-Rezept-Medium?

Pressemitteilung der gematik vom 21.06.2022 zum Stand der Notfalldaten auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) offenbarte Unwissenheit bei Versicherten 14 Prozent gaben beim TI-Atlas 2021 an, über die Speichermöglichkeiten von Daten auf der eGK Bescheid zu wissen Neben dem kartengebundenen Verfahren arbeitet die gematik auch an der nächsten Generation, dem kartenlosen Verfahren (TI 2.0) Neben Notfalldaten soll die eGK Träger weiterer Informationen sein; die Entwicklung hin zur TI 2.0 wird wohl auch die elektronische Kurzpatientenakte (ePKA) bis Juli 2023 beinhalten Lt. Bundesgesundheitsministerium steht noch nicht genau fest, ob die eGK auch Transportmedium für das E-Rezept werden soll Forderung hierbei derzeit: Lesegeräte nur in Vor-Ort-Apotheken
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Fehlende digitale Gesundheitskompetenzen bei Versicherten

Der BKK-Dachverband befragte Versicherte zu ihren Bedürfnissen im Umgang mit digitalen Gesundheitsinformationen Das Ergebnis zeigt, dass viele der Befragten sich mit der Informationsflut überfordert fühlen und sich nicht als kompetent sehen, Entscheidungen auf Grundlage dieser Informationen zu treffen Internet-Medien sind bei 60 Prozent die erste Anlaufstelle Angebote zur Bewältigung der Informationsflut bestehen zum Teil, kommen bei den Versicherten jedoch nicht an Krankenkassen sollten besonders als Lotsen und Berater agieren
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