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E-Health – Weiterentwicklung der ePA, Berührungsängste mit digitalen Medien schwinden

Art der Meldung + Relevanz: Antwort auf Kleine Anfrage + Bundesregierung will Digitalisierung im Gesundheitsweisen weiter vorantreiben und damit datenbasierte Geschäftsmodelle befördern Bundesregierung und Selbstverwaltungen wollen und müssen die elektronische Patientenakte (ePA) weiterentwickeln 2025 sollen mindestens 80 Prozent der Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) über eine ePA verfügen E-Health-Survey 2022: Bevölkerung in Deutschland bei Digitalen Anwendungen weiter als die Politik Jede:r zweite misst die eigene Gesundheit mit Smartphone, App oder Smartwatch; ein Viertel der Befragten nutzen Apps zur Medikamenteneinnahme und Online-Sprechstunden Bewertung: Das BMG ist aktuell mitten in der Erarbeitung einer Digitalisierungsstrategie für das Gesundheitswesen und die Pflege (wir haben berichtet). Schlüsselrolle spielt dabei die Weiterentwicklung der ePA hin zu einer sogenannten Opt-Out-ePA. Die ePA soll dann für alle…
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Partizipativer Prozess zur Digitalstrategie des BMG – Wie geht’s weiter?

Art der Meldung + Relevanz: BMG-Auftaktveranstaltung + Prozess zur Umsetzung Digitalstrategie im Gesundheitswesen und Pflege; Chance für digitale Geschäftsmodelle im Gesundheitswesen Das Bundesministerium für Gesundheit hat in einer Auftaktveranstaltung den Prozess zur Erarbeitung der Digitalstrategie eingeläutet. In den nächsten Monaten sollen mit verschiedenen Akteur:innen des Gesundheitswesens konkrete Umsetzungsschritte erarbeitet werden. Zentrale Rolle spielen Fachforen, in denen die folgenden Handlungsfelder bearbeitet werden: Versorgungsprozesse Gesundheit und Pflege Regulatorische Rahmenbedingungen Patientensouveränität und digitale Kompetenzen Wirtschaftlichkeit und Effizienz Akzeptanz und Begeisterung der Versicherten Technologien und Anwendungen Befähigung, Akzeptanz und Begeisterung seitens der Leistungserbringer Daten, Datenmodelle Interoperabilität und Architektur Nach Erarbeitung der groben Eckpunkte in den Themenblöcken soll ein erneutes Stellungnahmeverfahren durchgeführt werden. Bewertung: Der Spagat zwischen Datenschutz und datengetriebenen Innovationen ist nicht nur die…
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GKV-Vorteil durch das E-Rezept

Art der Meldung + Relevanz: Wirtschaft reagiert auf Politik + E-Rezept als zentrale digitale Anwendung kann Gesundheitswesen entlasten; Software-Unternehmen mit hochwertigen Lösungen haben Wettbewerbsvorteile Heute, am 01.09.2022, beginnt der offizielle Roll-out des E-Rezepts – in der Region Westfalen-Lippe und teilweise in Schleswig-Holstein (z.B. Zahnärzte) Über den Sommer haben sich Beratungsunternehmen mit der Bedeutung des E-Rezeptes für gesetzliche Krankenversicherung (GKV) auseinandergesetzt Themen: Chancen, Zusammenspiel zwischen Krankenkasse und Versicherten, Versorgungsdetails, politische Handlungsempfehlungen Bis Jahresende sollen weitere sechs “E-Rezept-Regionen” folgen und ab Anfang 2023 ist das E-Rezept dann für alle geplant E-Rezept-Nutzen (ausgewählt für Patient:innen, Krankenkassen, Ärzte u. Apotheken) Folgerezepte sind leichter zu bekommen, Medikationsdaten in Echtzeit erhöhen Patientensicherheit, Pflegeentlastung bei Angehörigen Rezeptüberprüfung in Echtzeit, Reduktion von Verwaltungsaufwand, Betrugsprävention, Infos für elektronische Patientenakte…
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Elektronische Gesundheitskarte als E-Rezept-Medium?

Art der Meldung + Relevanz: Mitteilung gematik/Antwort BuReg auf parl. Anfrage + Diskriminierung der in Deutschland aktiven Arzneimittelversandhandelsunternehmen droht Pressemitteilung der gematik vom 21.06.2022 zum Stand der Notfalldaten auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) offenbarte Unwissenheit bei Versicherten 14 Prozent gaben beim TI-Atlas 2021 an, über die Speichermöglichkeiten von Daten auf der eGK Bescheid zu wissen Neben dem kartengebundenen Verfahren arbeitet die gematik auch an der nächsten Generation, dem kartenlosen Verfahren (TI 2.0) Neben Notfalldaten soll die eGK Träger weiterer Informationen sein; die Entwicklung hin zur TI 2.0 wird wohl auch die elektronische Kurzpatientenakte (ePKA) bis Juli 2023 beinhalten Lt. Bundesgesundheitsministerium steht noch nicht genau fest, ob die eGK auch Transportmedium für das E-Rezept werden soll Forderung hierbei derzeit: Lesegeräte nur…
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Fehlende digitale Gesundheitskompetenzen bei Versicherten

Art der Meldung + Relevanz: Umfrage + Krankenkassen sollen als Berater zu Gesundheitsinformationen aktiver werden Der BKK-Dachverband befragte Versicherte zu ihren Bedürfnissen im Umgang mit digitalen Gesundheitsinformationen Das Ergebnis zeigt, dass viele der Befragten sich mit der Informationsflut überfordert fühlen und sich nicht als kompetent sehen, Entscheidungen auf Grundlage dieser Informationen zu treffen Internet-Medien sind bei 60 Prozent die erste Anlaufstelle Angebote zur Bewältigung der Informationsflut bestehen zum Teil, kommen bei den Versicherten jedoch nicht an Krankenkassen sollten besonders als Lotsen und Berater agieren Bewertung: Seit Ende 2019 sind die gesetzlichen Krankenkassen laut § 20k SGB V verpflichtet, die digitale Gesundheitskompetenz ihrer Versicherten durch entsprechende Satzungsleistungen zu fördern. Dazu gehört auch, die passende Gesundheitsinformationen online zu finden – denn über…
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E-Health in Deutschland liegt im europäischen Vergleich zurück

Art der Meldung + Relevanz: Studie + Stakeholder:innen der Digitalisierung des Gesundheitswesens müssen früher und stärker einbezogen werden Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung im Auftrag der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) über den Fortschritt der Digitalisierung des deutschen Gesundheitssystems im europäischen Vergleich Verglichene digitale Anwendungen sind: Telematikinfrastruktur, Telemedizin, elektronische Patientenakte (ePA), digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA), elektronisches Rezept (eRezept) Seit rund 20 Jahren fällt Deutschland in Sachen E-Health im Vergleich zu anderen europäischen Ländern immer weiter zurück Ursachen für die verzögerte Digitalisierung: Interessenskonflikte Bürokratie Hohe Technologiekosten Sicherheitsbedenken Regulatorische Unsicherheiten Fehlende Zuverlässigkeit der technischen Lösungen Bewertung: Obwohl das deutsche Gesundheitssystem eines der teuersten Europas ist, bildet es das Schlusslicht im europäischen E-Health-Vergleich. Zwar wird die Digitalisierung von den zentralen Akteursgruppen begrüßt,…
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Digitalisierung im Gesundheitswesen stößt bei Ärzt:innen auf Skepsis

Art der Meldung + Relevanz: Digitalisierungsreport 2021 + Forderung nach einer gemeinsamen Digitalisierungsstrategie Fazit des Digitalisierungsreports 2021 der DAK-Gesundheit und der Ärzte Zeitung: Ärzt:innen stehen der Digitalisierung im Gesundheitswesen skeptisch gegenüber Nur ca. ein Drittel fühlt sich auf die Nutzung digitaler Gesundheitslösungen (z.B. elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, eRezept und elektronische Patientenakte) ausreichend vorbereitet Häufigste genutzte digitale Anwendung ist die elektronische Terminvergabe: 14 Prozent nutzen sie regelmäßig Als großes Hindernis sehen viele Ärzte die Telematikinfrastruktur: 93,5 Prozent geben an, negative Erfahrungen damit gemacht zu haben Kapazitätsmangel: Ärzt:innen wegen Pandemie bereits am Anschlag Gut die Hälfte der Befragten, die bereits Erfahrungen mit digitalen Gesundheitslösungen gesammelt haben, sehen auch deren Vorteile Bewertung: Der Digitalisierungsreport 2021 zeigt deutlich, dass viele Ärzt:innen sich von den digitalen Gesundheitslösungen…
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Koalitionsvertrag zu Gesundheit: Fokus auf Prävention und Pflege

Art der Meldung + Relevanz: Politische Initiative/Koalitionsvertrag + beschlossene Maßnahmen für den Gesundheits- und Pflegesektor Ausarbeitung mehrerer Themen – Schwerpunkte: Prävention im Gesundheitswesen und verbesserte Bedingungen in der Pflege Nationalen Präventionsplan schaffen – Prävention als Teil der Alterssicherungspolitik („Prävention vor Reha vor Rente“), präventive Gesundheitsförderung in den Jobcentern, Weiterentwicklung und Stärkung des Präventionsgesetzes Pflegeberuf: Eine Milliarde Euro für Corona-Bonus und steuerliche Berücksichtigung des Pflegebonus i.H. von 3.000 Euro, dynamisiertes Pflegegeld, Verbesserung von Löhnen und Arbeitsbedingungen (Gehaltslücke zwischen Kranken- und Altenpflege schließen) Verbindliche Personalbemessung, zukünftig mit bedarfsgerechtem Qualifikationsmix Änderung vom Entwurf: Absenkung des Mehrwertsteuersatzes auf Arzneimittel und Anhebung des Herstellerrabatts nicht mehr enthalten Sicherstellung der Arzneimittelversorgung: Durch integrierte Apotheken an Notfallzentren und flexibleren Vorgaben in der Apothekenbetriebsordnung Herstellung von Arzneimitteln, Wirk-…
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Studie: Dynamik bei Gesundheitsdigitalisierung

Art der Meldung + Relevanz: Studie + eHealth schreitet in Deutschland weiter voran; Schwachstellen werden benannt Die Unternehmensberatung McKinsey & Company hat eine Studie zum Fortschritt der Digitalisierung im Gesundheitswesen anhand von 30 Indikatoren veröffentlicht, mit folgenden Schlussfolgerungen: Verbesserte Rahmenbedingungen für eHealth durch entsprechende Gesetze (DVG, PDSG und DVPMG) 2019-2021 Fundament von eHealth durch die Einführung von ePA und eRezept gestärkt Besonderer Fortschritt in der Nutzung verschiedener digitaler Gesundheitsanwendungen: Telesprechstunden, Gesundheits-Apps Verbesserungsbedürftige Bereiche: Sektorübergreifende Verknüpfung von medizinischen Interventionen mit digitalen Lösungen Datenaustausch zwischen Krankenhäusern und Ärzten Fernbetreuung von Patienten Integrierte Versorgung von chronisch-kranken Patienten Aufklärung der Bürger*innen zu den digitalen Angeboten, deren Nutzung und Nutzen Ausbau der digitalen Infrastruktur Bewertung: Als großer Fortschritt von eHealth in Deutschland wurde die Zulassung…
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Perspektivische Entwicklung der Telemedizin

Art der Meldung + Relevanz: Whitepaper + Viele Entwicklungsmöglichkeiten der Telemedizin noch offen Avenga, Anbieter für digitale Lösungen für Pharma & Life Science, hat ein Whitepaper mit Anregungen zum digitalen Wandel im Gesundheitswesen publiziert Als technische Herausforderung zählt die Vielzahl an verschiedener Backend-Systemen, die Anbindung an das Frontend, sowie an die gematik/ Telematikinfrastruktur Als mögliche Lösung hat Avenga die Nutzung von API-Gateways vorgeschlagen Besonders die steigende Bereitschaft der Kunden, digitale Lösungen zu nutzen, wird das Gesundheitswesen beeinflussen Während der Pandemie haben 13% der Personen Videosprechstunden genutzt, im Vergleich zu nur 5% vor der Pandemie Absichten zur Nutzung von e-Rezepten und der elektronischen Patientenakte liegen bei 59% bzw. 66% Es wird geschätzt, dass telemedizinische Anwendungen bis zum Jahr 2030 zwischen 1,4…
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Verabschiedung der „Gesundheits-IT-Interoperabilitäts-Governance-Verordnung“

Art der Meldung + Relevanz: Optimieren/Schaffen von Standards für Übermittlung und Verwendung interoperabler Gesundheitsdaten + Orientierungshilfe für Branche u. Möglichkeit Interessen einzubringen Am 14.10.21 wurde die „Gesundheits-IT-Interoperabilitäts-Governance-Verordnung“ (GIGV) des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) verabschiedet. Sie trat am darauffolgenden Tag in Kraft Ziel: Interoperabilität im Gesundheitswesen zu verbessern, indem existierende und internationale Standards, Profile und Leitfäden auf mögliche Brüche im Austausch von Gesundheitsdaten überprüft werden Zusätzlich soll über den verbindlichen Einsatz solcher Standards entschieden werden, um eine verbesserte Versorgung zu erzielen Die gematik GmbH wird Koordinierungsstelle für Interoperabilität und erstellt im Einvernehmen mit dem BMG ein interdisziplinäres Expertengremium Das aktuelle Interoperabilitätsverzeichnis VESTA soll durch eine neue Wissensplattform ersetzt werden, um über Standards und Empfehlungen zu informieren Bewertung: Die GIGV ist eine…
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AOK: Ausbau der Patientenrechte

Art der Meldung + Relevanz: Politische Initiative + Medizintechnikunternehmen, Pharmaindustrie u. Pflegeeinrichtungen müssten sich hier auch einbringen AOK-Gemeinschaft (Bundes-/Dachverband) legt Ideen/Vorschläge zur Weiterentwicklung des 2013 verabschiedeten Patientenrechtegesetz vor seit 2017 zeige man Vollzugsdefizite auf und Nachteile der Patienten bei Informationen über Behandlungsfehler, der Einsichtnahme in die Patientenakte oder zum Eigentum an Medizinprodukten Rechte sollten fortlaufend an Entwicklungen im Versorgungsalltag angepasst werden; Koalition hat ihr selbst formuliertes Ziel zur Stärkung der Patientenrechte bisher nicht erreicht Kernforderung: Ressorts Gesundheit und Justiz sollen das Thema in einer gemeinsamen Strategie ganzheitlich aufnehmen außerdem: Überarbeitung der Patientenrechte u. mehr Anstrengungen zur Qualitätssicherung u. Prävention mit Blick auf Vermeidung von Behandlungs-/Pflegefehlern sowie unerwünschten Ereignissen leichtere Beweisführung bei vermuteten Behandlungs- und Pflegefehlern u. Verkürzung der Verfahren erscheinen…
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Bundesrat billigt Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG)

Art der Meldung + Relevanz: Gesetzesbeschluss Der Bundesrat hat heute Vormittag, am 18.09., das Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG) gebilligt. Der Gesundheitsausschuss des Bundesrates hatte bereits im Vorfeld empfohlen, keinen Vermittlungsausschuss zu einzuberufen. Das PDSG dient der Vorbereitung für die elektronische Patientenakte (ePA). Der Teil für das elektronische Rezept (eRezept) wurde bereits im Juli durch den Bundestag verabschiedet. Ab 2021 müssen Krankenkassen ihren Versicherten eine ePA anbieten. Ab 2022 haben Patienten zudem einen Anspruch darauf, dass Ärzte ihre Daten auch in die Akte eintragen. Die Nutzung der ePA bleibt für Versicherte freiwillig. Zusätzlich kann jeder frei entscheiden, welche Daten gespeichert oder gelöscht werden, sowie wer auf die Akte zugreifen darf. In Bezug auf das eRezept wird die gematik eine App als Teil der…
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Das Verhältnis der Deutschen zur Telemedizin

Art der Meldung + Relevanz: Umfrage der Nürnberger Versicherung Die Hälfte der Bundesbürger steht telemedizinischen Angeboten offen gegenüber und würde medizinische Dienstleistungen via Telefon, Chat oder Videochat in Anspruch nehmen. Das geht aus einer Umfrage von YouGov hervor. Das Unternehmen hat im Januar 2019 insgesamt 2.033 Bürger zu dem Thema Telemedizin befragt.Den größten Zuspruch formulierte sich im Bereich der Allgemeinmedizin. Hier könnten sich ca. 76 Prozent der Befragten vorstellen, von den neuen Behandlungswegen der Telemedizin Gebrauch zu machen. Auch bei den Fachrichtungen Psychologie und Psychiatrie sehen immerhin 32 Prozent telemedizinische Behandlungen als denkbare Alternative. Von den Befragten, die Telemedizin generell in Betracht ziehen, würden sich mehr als zwei Drittel gerne den Weg zum Arzt bei Rezeptverlängerungen sparen. Aber auch Vorsorge-…
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