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Positionspapier Bankenverband B2B-Datenaustauschrahmen

Bankenverband fordert einen sektorübergreifenden Datenaustauschrahmens (B2B) für personenbezogene und nicht-personenbezogene Daten: Unternehmen sollen verpflichtet werden, unverarbeitete Daten, die sie von Personen bekommen haben, in Echtzeit via Standard-Mechanismen miteinander zu teilen Daten-Pooling für nicht-personenbezogener Daten noch mehr ermöglichen Zugang zu öffentlichen Daten erleichtern: standardisierte Schnittstellen Nur durch Datenökonomie könne Europa zu USA und China aufschließen Neue Möglichkeiten, die sich durch den Datenaustausch für Banken/Finanzbranche ergeben: Banken könnten Identitätsdienste von Kunden für andere Unternehmen übernehmen = Banken müssen Kreditwürdigkeit etc. ohnehin prüfen, könnte Auskunfteien überflüssig machen IoT-Bankplattformen: Maschinennutzungs- und Produktionsdaten über Sensoren in Echtzeit ermitteln und die Tilgungsrate nutzungsabhängig abrechnen Ganzheitliche Beratung: Sämtliche Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten, staatliche und betriebliche Rentenansprüche, Familiendaten und persönliche Vorlieben, Kundeninteressen etc. könnten in eine ganzheitliche Anlageberatung einfließen Förderung…
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Banken wollen digitale Identitätsprüfungsverfahren einführen

Global Financial Regulations Report = Studie des eID Beratungsunternehmens OneSpan in Kooperation mit der Beratung Arizent 50 Prozent der befragten Banken planen digitale Remote-Identitätsprüfungen und biometrische Verfahren einzuführen, um gesetzliche Vorgaben zu erfüllen 50 Prozent planen für den digitalen Euro Einsatz von Shielding-Technologien zum Schutz von Apps 48 Prozent meinen, dass Regulierung den digitalen Wandel ausbremst
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Vier Punkte-Plan Verbesserung der Geldwäschebekämpfung

Bundesverband der Geldwäschebeauftragten fordert in 4-Punkte-Plan von der zukünftigen Ampelkoalition regulatorische Anpassungen: Aufsichtsstruktur vereinheitlichen: In einigen Ländern sind kommunale Ordnungsämter zuständig + Einsatz digitaler Lösungen für Erkennung Bargeldobergrenze für besonders anfällige Branchen Harmonisierung von Regeln im Finanz- und Nicht-Finanzsektor: Im Finanzsektor andere Regeln und Privilegien als z. B. für Kfz- und Edelmetallhändler*innen im Nicht-Finanzsektor Geldwäscheprävention ermöglichen: Spezialisierte Compliance-Dienstleister in Unternehmen einsetzen dürfen
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EZB Digital Euro Market Advisory Group nimmt Arbeit auf

Digital Euro Market Advisory Group wurde von EZB ernannt 30 Experten von Banken und weiteren Unternehmen aus ganz Europa (Mitgliederliste siehe hier: Link) beraten während der zweijährigen Erprobungsphase in Bezug auf die mögliche Gestaltung und Ausgabeeines digitalen Euro tagt ab November 2021 mindestens vierteljährlich zwischen den Sitzungen soll es schriftlicher Konsultationen + themenbezogenen Umfragen (z. B. vonFokusgruppen) an die Öffentlichkeit und den Handel + technische Workshops mit der Finanzbranche geben
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Testphase digitaler Euro: Push für eID und digitale Finanzprodukte

Europäische Zentralbank (EZB) hat heute (14.07.2021) über die Pilotphase zur Einführung eines digitalen Euros entschieden; das Projekt soll kommen EZB will verhindern, dass der europäische Payment-Markt von einzelnen wenigen ausländischen Akteuren wie Facebook etc. dominiert wird = unzureichender Wettbewerb u. Datenschutz Pilotphase wird voraus. 3 Jahre dauern, vor 2026 wird nicht mit der offiziellen Einführung gerechnet EZB-Konzept für Pilotphase: Zahlungsverkehr über konventionelle Bankkonten, keine Guthaben-/Minuszinsen, Transaktionsgebühren noch offen, anfänglich nur 3.000 € pro Bürger speicherbar Unionspolitiker (Tankret Schipanski u. Thomas Heilmann) wollen Einführung des digitalen Euro in künftigen Koalitionsvertrag aufnehmen + europäische eID soll wichtige Voraussetzung für digitale Zahlungen sein SPD und B90/Die Grünen befürworten die Einführung ebenfalls Deutsche Kreditwirtschaft ist auch dafür u. fordert in einem Grundlagenpapier: Der digitale…
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Crowdfunding-Begleitgesetz der Bundesregierung

Bundesregierung will mit dem Schwarm­fi­nan­zie­rung-Be­gleit­ge­setz europaweit geltende Regelungen für Dienstleister von Schwarmfinanzierungen (Crowdfunding) in nationales Recht umsetzen Schwerpunkte: Aufsicht durch Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und mögliche Sanktionen bei Verstößen EU-Verordnung European Crowdfunding Service Provider (ECSP) sieht eine Zulassungspflicht für die Crowdfunding-Dienstleister/Plattformen vor + soll Anleger schützen und grenzüberschreitende Erbringung solcher Dienstleistungen erleichtern Lesung zum Gesetzentwurf am 26.03.21 im Bundestag, EU-Verordnung tritt am 7.10.2021 in Kraft
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Empfehlungen des Sustainable Finance-Beirats wird auch kommende Bundesregierung aufgreifen

Sustainable Finance-Beirat der Bundesregierung hat Abschlussbericht mit 31 Empfehlungen vorgelegt, darunter: auf EU-Ebene die „nicht-finanziellen“ Berichtspflichten auf Unternehmen >250 Mitarbeiter auszuweiten sowie auf Unternehmen mit besonderer Transformationsrelevanz bzw. -risiken eine breite Bildungsoffensive Sustainable Financial Literacy zu initiieren ein Sustainable Project Hub zu gründen, um neue Finanzprodukte und -lösungen zu entwickeln und so zusätzliche Investitionen in nachhaltige Transformationsprojekte auszulösen Förderbedingungen bereits geförderter Anlageformen wie der Riesterrente oder VL-Sparen (Vermögenswirksame Leistungen) an Nachhaltigkeitskriterien zu knüpfen und steuerliche Freibeträge für die Erträge aus Nachhaltigkeitsprodukten zu gewähren Noch im Frühjahr 2021 will Bundesregierung ihre Sustainable Finance-Strategie vorlegen
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InsurTechs sollen wegen Risiken in der Aufbauphase stärker reguliert werden

BaFin will Zulassungsanforderungen bei jungen Digitalversicherungen (=InsurTechs) anpassen Organisationsfonds u. Rückstellungen müssen tatsächlichen IT-Kosten entsprechen + Unternehmen müssen beim Zulassungsantrag ausfinanziert sein BaFin-Aufsichtspraxis zeige, dass InsurTechs ihre Risiken in der Aufbauphase bisher nicht ausreichend berücksichtigen Ursachen: hohe Investitionskosten in IT, am Anfang wenig Kunden u. Prämieneinnahmen, wenig Eigenkapital, Investoren finanzieren weniger nach Ziel der BaFin: Verbraucherschutz (Insolvenzrisiko) darf bei InsurTech nicht geringer sein als bei traditioneller Versicherung betroffen sind nur junge Digitalunternehmen mit Versicherungszulassung, nicht reine Dienstleister der Versicherungsbranche
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Bitkom Positionspapier: Digitales Bezahlen in der Smart City

Der Digitalverband Bitkom hat ein Positionspapier veröffentlicht, in dem er fünf Thesen für ePayment in Smart Cities und Regions aufstellt Nach Ansicht des Bitkom sorgt ePayment dort für: verbesserte Leistungen und Attraktivität von kommunalen Angeboten, erhöhtes wirtschaftliches Wachstum und gesteigerte Lebensqualität Die fünf Thesen sind: Digitale Bezahllösungen vereinfachen die Digitalisierung von Verwaltungsdienstleistungen Sichere Abwicklung digitaler Zahlungsprozesse unterstützen Daten-und Identifikationsmanagement der Kommune ePayment sorgt für Cybersicherheit in Smart Cities Digitales Bezahlen sorgt für intelligente Vernetzung der smarten Kommune Datenbasierte Stadtplanung durch anonymisierte Zahlungsdaten Nach Ansicht des Bitkom ermöglicht eine Kooperation mit Zahlungsdienstleistern den Kommunen, mit privaten Anbietern Schritt zu halten  
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Finanzmarktintegritätsstärkungsgesetz: Anfang für Modernisierung der Finanzaufsicht

Bundeskabinett hat am 16.12.2020 Gesetzentwurf Finanzmarktintegritätsstärkungsgesetz (FISG) beschlossen Bilanzkontrolle und Abschlussprüfung sollen verbessert werden (erste Konsequenzen aus Wirecard-Skandal) BaFin bei Bilanzkontrolle für Anlass- und Verdachtsprüfungen künftig unmittelbar zuständig Abschlussprüfung: verpflichtenden Prüfrotation nach 10 Jahren neben der Prüfung künftig keine Steuerberatungs- und Bewertungsleistungen für das gleiche Unternehmen 4-Mal so hohe Haftungshöchstgrenzen bei Prüfung kapitalmarktorientierter Unternehmen, keine Obergrenze bei grob fahrlässigem Verhalten der Prüfer bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe bei falschem Bilanzeid durch Unternehmensverantwortliche Zeitplan: Soll nach Beratung im Bundestag u. Bundesrat am 1. Juli 2021 in Kraft treten
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Sustainable Finance-Beirat der Bundesregierung: Keine Belastung für Mittelstand

Sustainable Finance-Beiratsvorsitzender Karsten Löffler berichtete am 16.12.2020 im Finanzausschuss über die Arbeit des Gremiums Er will im Februar 2021 Bericht mit Empfehlungen für Sustainable Finance-Strategie der Bundesregierung vorlegen Bundesregierung muss sich auf europäischer Ebene stärker einbringen, fordert Löffler Ziel: Finanzsektor soll mit Sustainable Finance Transformation der Wirtschaft bestmöglich begleiten und finanzieren Finanzwirtschaft hat großes Interesse an europäischen Standards (lukratives Geschäft) Abgeordnete mehrerer Fraktionen befürchten, dass Mittelstand durch zu hohe Anforderungen/Bürokratie überlastet wird (z.B. Nachhaltigkeitsberichte Lieferketten) u. Interessen des Mittelstands im Beirat zu wenig repräsentiert Mittelstand nur von 3-10 Seiten der 600-seitigen EU-Taxonomie (Technischer Annex) betroffen (laut Löffler)
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Digitaler Euro: Konkreter Plan ab Mitte 2021 und EU-Regulierung für Crypto Assets

EZB erwartet, dass Finanzbehörden der Mitgliedstaaten bis Mitte 2021 prüfen, ob sie an einem digitalen Euro arbeiten wollen (laut Holger Neuhaus, Leiter Abteilung für Marktinnovation und Integration bei der EZB beim Singapore FinTech Festival am 7.12.2020) Öffentliche Konsultation hat EZB im Oktober gestartet, Teilnahme noch bis 12. Januar 2021 möglich EZB-Präsidentin Christine Lagarde fordert Entscheidung über Einführung eines digitalen Euro im Januar 2021 Zulassung von Libra in der Schweiz durch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) erhöht Handlungsdruck Von EU-Kommission im September vorgelegter Verordnungsentwurf für Regulierung von „Crypto Assets“ (Regulation on Markets in Crypto-Assets = MiCA-Verordnung) soll bis Mitte 2021 kommen
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Investment-FinTechs könnten von Corona profitieren

Deutscher Fintech-Sektor knackt mit 946 Startups erstmals 900er-Marke (laut comdirect Studie) Investment-Startups wachsen am stärksten mit leichtem Dämpfer 2020 das zweitbeste Fintech-Investmentjahr aller Zeiten in Deutschland trotz Corona Corona steigert Interesse an Aktien/neuartigen Investmentformen wie Kryptowährungen, Crowdinvesting – insb. bei jungen Menschen bei unter 25-Jährigen ist steigt der Aktionärsanteil im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozentpunkte auf aktuell 39 Prozent Innovationsdruck auf den Finanzsektor bleibt hoch
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BaFin und Bundesbank passen BAIT an EU-Standards an

BAIT-Aktualisierung ist eine Anpassung der EBA-Leitlinien für IKT und Sicherheitsrisiko-Management Notfall-Management-Vorgaben und die operative Informationssicherheit bezüglich der Kundenbeziehungen von Zahlungsdiensten zentrale Aspekte der Aktualisierung BaFin und die Bundesbank bitten um Stellungnahmen zur Anpassung der BAIT Konsultation läuft bis zum 23.11.20
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