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Zahl der Ladepunkte wächst – Bundesregierung hält an Elektrifizierungszielen fest

Die Bundesregierung hat in ihrer Antwort auf eine kleine Anfrage der Unionsfraktion ihr Ziel im Jahr 2030  mindestens 15 Millionen vollelektrische PKW auf die Straße zu bringen bestätigt Zum 1. April 2022 wurde der Betrieb von 50.203 Normalladepunkten und 8.723 Schnellladepunkten gegenüber der Bundesnetzagentur (BNetzA) angezeigt. Damit ist die Anzahl der öffentlich zugänglichen Ladepunkte für Elektrofahrzeuge von 19.143 im Jahr 2018 auf 58.926 im Jahr 2022 gestiegen.
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Antrag der Union: E-Mobilität allein reicht nicht

Die Unionsfraktion im Deutschen Bundestag möchte die Antriebswende im Verkehr technologieoffen gestaltet wissen. Reiner Fokus auf E-Mobilität würde nicht reichen, um – wie im EU-Paket „Fit for 55“ vorgesehen – die Emissionen im Straßenverkehr bis 2030 um 55 Prozent (verglichen mit 2021) zu reduzieren Geprüft werden soll, ob andere Antriebsarten und Treibstoffe Emissionen im motorisierten Individualverkehr ebenfalls kurzfristig senken können. Dazu zählen laut CDU/CSU Plug-in-Hybride, Wasserstoffautos und Autos, die mit regenerativen Kraftstoffen angetrieben werden (Biokraftstoffe und strombasierte, synthetische Flüssigkraftstoffe auf Basis erneuerbarer Energien)
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Ausbaupläne für Erneuerbare Energien: PV- und E-Mobilitätsbranche profitieren

Gesetzesentwurf der Bundesregierung will bis 2035 die komplette Stromversorgung Deutschlands mit Ökostrom abdecken (bislang war laut Koalitionsvertrag bis 2030 ein Anteil von 80 Prozent geplant) Neuregelung soll Deutschland auch unabhängiger von Energieimporten – vor allem aus Russland – machen 100 -110 GW Windkraft an Land werden im Entwurf bis 2030 anberaumt (bisher ist nur knapp der Hälfte errichtet) Auf dem Meer sind 30 GW an Leistung geplant (fast viermal so viel wie derzeit) – so steht es auch im Koa-Vertrag Die Leistung von Solaranlagen soll sich ebenfalls nahezu vervierfachen, auf 200 GW Ausschreibungsvolumen steigt für Freiflächenanlagen auf 9 GW und für Dachanlagen auf 1 GW bis 2027
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Studie: Fördervorrang für Schnellladeinfrastruktur

Finanzierungsmodelle für den Aufbau von öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur für Pkw Größte Potenziale ergeben sich aus der Förderung von Schnell- und Hochleistungsladen an viel frequentierten Standorten (Supermärkte, Einkaufszentren) Stärkung des Wettbewerbs z.B. indem: Alle Betreiber ihre Ladepunkte zu günstigen Konditionen für Drittanbieter zugänglich machen Anbieter mit geringem Marktanteil einen höheren Fördersatz für den Aufbau von neuen Ladepunkten erhalten Fahrer:innen sollen öffentlich zugängliche Ladepunkte auch ohne vertragliche Bindung mit dem Betreiber leicht und ohne unverhältnismäßige Preisaufschläge nutzen können.
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Ausbau der Schnellladeinfrastruktur geht voran

Zweite Teilausschreibung des Deutschlandnetzes wurde heute (20.12.2021) gestartet. Die erste Ausschreibung für bundesweit 900 Schnellladestandorte war am 01. Oktober begonnen worden und fokussierte sich auf Suchräume an Verkehrsknoten Die nun gestartete Ausschreibung soll 200 Schnellladestandorte an unbewirtschafteten Rastanlagen aufrüsten. Es werden insg. sechs Lose mit je 32 bis 34 Standorten gebildet. Pro Los sollen 140 bis 166 Schnellladepunkte (>200 kW) errichtet werden.
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Welche Fehler in der Ladesäulenverordnung jetzt behoben werden sollten

Die Monopolkommission stuft in ihrem Anfang September veröffentlichten Sektorgutachten den Wettbewerb im Ladesäulenmarkt als gefährdet ein. Insbesondere die geplante Preisregulierung bei Schnellladesäulen stößt auf Kritik. Der Bundesverband eMobilität (BEM) sieht dringenden Handlungsbedarf in der Novelle der Ladesäulenverordnung. Der Streit über die richtigen Bezahlmethoden an Ladesäulen hatte die Verordnung in eine erneute Abstimmungsschleife geschickt.
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Alles auf “E” – Zum Ende der Legislaturperiode wird die Ladeinfrastruktur nochmal kräftig gepusht

Zum Ende der aktuellen Legislaturperiode werden vom Bundesverkehrsministerium (BMVI) eine ganze Reihe Förderprogramme für die Ladeinfrastruktur (LIS) von Elektrofahrzeugen veröffentlicht. Ziel ist die Versorgung der stetig steigenden Zahl an E-Fahrzeugen (zuletzt mehr als eine Million). Binnen weniger Tage wurden Programme mit einem Volumen von insg. knapp 600 Mio. Euro bekannt gegeben – wovon zunächst rund 280 Mio. Euro abrufbar sind. Die Programme sollen erstens den Bau neuer und zweitens die Nachrüstung und Modernisierung bestehender LIS fördern. Zusätzlich geht der Betrieb des sog. Deutschlandnetzes an den Start.
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BMVI startet Austauschprogramm für Lkw (Freigabe durch EU)

Das vom BMVI vorgelegte Förderprogramm für Nutzfahrzeuge mit alternativen Antrieben kann nach Freigabe durch die EU-Kommission an den Start gehen. Gefördert wird sowohl die Anschaffung der Fahrzeuge sowie der Kauf und die Installation der nötigen Ladeinfrastruktur (batterie-, brennstoffzellen- und Oberleitungs- bzw. hybridelektrische Fahrzeuge). Bei Bedarf wird auch die Erstellung von Machbarkeitsstudien unterstützt. Insgesamt stehen von Seiten des BMVI etwa 6,6 Mrd. Euro für die Förderung der klimafreundlichen Mobilität bereit.
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Leak: EU-Pläne für den Energiemarkt

Die EU-Kommission füllt ihr “Fit for 55”-Paket mit Leben Angefasst werden die Energiebesteuerung, der Europäische Emissionshandel (European Emissions Trading System – EU ETS) sowie Energieeinsparungen und Energieeffizienzprogramme Unter anderem soll der Straßenverkehr in den ETS aufgenommen werden Energie soll künftig maßgeblich anhand der Energiedichte des Energieträgers (Euro / Gigajoule) besteuert werden; hinzu kommen hier ökologische Kriterien Energieeinsparungen und Energieeffizienzprogramme werden weiter gestärkt, um das Ziel -55% CO2 vgl. mit 1990 bis 2030 zu erreichen
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EU-Kommission genehmigt 500 Mio. Euro für Ladeinfrastruktur

Investitionen in öffentlich zugängliche Ladestationen für Elektrofahrzeuge in Deutschland unterstützen Finanzierung zum Teil aus der Aufbau- und Resilienzfazilität (Recovery and Resilience Facility, RRF) im Rahmen von NextGenerationEU (Genehmigung steht noch aus); zum Teil nationale Mittel Installation neuer Schnell- und Standardladestationen, deren Anschluss an das Netz oder die Aufrüstung oder der Ersatz bestehender Ladeinfrastruktur Beihilfe verhältnismäßig und auf das erforderliche Mindestmaß beschränkt; Wettbewerb nicht beeinträchtigt Aufbau einer offenen und benutzerfreundlichen nationalen Ladeinfrastruktur wird den Umstieg von fossilen Brennstoffen auf die Elektromobilität befördern Vertrauliche Fassung der Entscheidung wird über das Beihilfenregister auf der Website der Kommission unter der Nummer SA.60775 veröffentlicht
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Verbändevorschlag für Ausbau der Ladeinfrastruktur bei Mietshäusern

VDA, BDEW und GdW weisen auf notwendigen Ausbau der Ladeinfrastruktur bei Mehrfamilienhäusern und Mietwohnungen hin Ausbau soll GEIG weiter voranbringen (elfnullelf berichtete) Möglichkeiten wären: eigenes Förderprogramm für Ladeinfrastruktur an Mehrfamilienhäusern oder Einbindung in ein Programm für gewerbliches Laden Die drei Verbände weisen in ihrem Schreiben auf folgende Probleme hin: Bestandsgebäude weisen Anlagen auf, die den Anforderungen der 1980er-Jahre entsprechen. Die Anlagen kämen an ihre Grenzen, wenn sie sowohl Solaranlagen betreiben als auch mit dem Laden von E-Autos konfrontiert wären Mehrfamilienhäuser würden aktuell die Hausanschlüsse effizient nutzen, bei steigender Nutzung (wie beim Laden von E-Autos) gäbe es aber keine Reserven erhebliche Investitionen in die elektrische Gebäudeinfrastruktur sind notwendig, um die notwendigen Voraussetzungen für ein Laden im Privaten zu schaffen. Diese Kosten…
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Bundesrat fordert Nachbesserungen beim Schnellladegesetz

Der Bundesrat fordert beim Schnellladegesetz von der Bundesregierung Nachbesserung in 4 Bereichen (Details siehe unten) Neben den Ergänzungen ist es wichtig, auch die bereits bestehenden Ladesäulen nicht zu vernachlässigen Denn: Die Ladeinfrastruktur soll ergänzt, nicht ersetzt werden
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Kabellose Stromübertragung auf dem Vormarsch

Forschung zur kabellosen Stromübertragung hat bedeutende Fortschritte gemacht US-Forscher konnten Strom aus 5G-Strahlen (Wellen im 28-GHz-Band) elektromagnetisch mit einer speziell entwickelten Antenne auffangen (Prinzip nennt sich Energy Harvesting) Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI arbeitet an einer Möglichkeit Elektrofahrzeuge kabellos in nur wenigen Minuten vollzutanken = über größere Kontaktfläche am Fahrzeugboden aktuelle Akku-Generation in den E-Fahrzeugen sind noch eine Hürde, da nicht für derartige Ladegeschwindigkeiten ausgelegt Entscheidende Durchbrüche und große Veränderungen durch diese Technologien sind in naher Zukunft zu erwarten
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Mobilitätsstudie: Notwendige Verbesserungen für Akzeptanz der Elektromobilität

Ergebnisse der Continental-Mobilitätsstudie veröffentlicht gesellschaftliche Akzeptanz für Elektromobilität gestiegen, trotzdem noch zahlreiche Vorbehalte verbesserungswürdige Bereiche: geringe Reichweite der Autos, zu wenig öffentliche Ladesäulen, Skepsis gegenüber der Umweltfreundlichkeit Mehrheit der Deutschen kann sich Kauf eines Elektroautos nicht vorstellen
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