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E-Rezept: Diagnose und Therapie

Art der Meldung + Relevanz: Politische Initiative + Patient:innen und unternehmerische Akteure im Gesundheitswesen wollen und brauchen die elektronische Verordnung Arzneimittelversandhandel in Deutschland unterstützt alle Akteure, die die Pflichtanwendung E-Rezept so schnell wie möglich voranbringen wollen zwei zentrale Einlösungswege – gematik-APP und Token-Ausdruck – sollen weiter verfolgt werden zusätzlicher Einlösungsweg über die elektronische Gesundheitskarte (eGK) wird derzeit für den Fachdienst spezifiziert; ist nicht Mittel der Wahl, soll E-Rezept aber Schwung verleihen gematik/E-Rezept-App ohne PIN soll kommen; eGK-PIN dann im vereinfachten Ident-Verfahren – regelt u.a. das KHPflEG Umfrage/Erhebung von BITKOM zum Thema junge Menschen wollen E-Rezept nutzen: 50 Prozent sagen ja Bewertung: “Die elektronische Verordnung bzw. das E-Rezept als “Königsanwendung” zu bezeichnen, kommt daher, dass es alle am Versorgungsprozess Beteiligte optimal…
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Gesundheitsversorgung und deren Finanzierbarkeit weiter in der Diskussion

Art der Meldung + Relevanz: Gesetzgebung + politischer Handlungsdruck auf die Geschäftsmodelle im Gesundheitswesen (stationär + ambulant) bleibt wg. Finanzlage hoch ein durchaus umstrittenes Gesetzgebungsverfahren, das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz, hat gestern (20.10.) seinen parlamentarischen Abschluss gefunden insgesamt galt/gilt es, eine Deckungslücke lt. IGES Institut GmbH (vom Sommer 2022) i.H. von ca. 6 Mrd. zu schließen: Finanzbedarf 2023 = 19 Mrd., gedeckt waren/sind 13 Mrd. € mittelfristiger Finanzbedarf (Risiko-Szenario) könnte sich aber in 2023 auf sogar 24 Mrd. und zwei Jahre später sogar auf über 35 Mrd. € belaufen 17 Änderungsanträge im letzten Abschnitt des Verfahrens deuten die Streitpunkte an: extrabudgetären Vergütung vertragsärztlicher Leistungen bei Neupatienten bleibt; Neuregelung wird evaluiert Schonvermögen der Krankenkassen wird auf vier Millionen Euro erhöht Vorschlag Bundesrat für weitergehende…
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Omnibus-Gesetz zu Pflege, Krankenhauspolitik und Digitalisierung

Art der Meldung + Relevanz: Gesetzentwurf (Referentenentwurf) + Regulierungsmix, der weiterhin das Digitalisierungs-Engagement der Medizinunternehmen braucht “Entwurf eines Gesetzes zur Pflegepersonalbemessung im Krankenhaus sowie zur Anpassung weiterer Regelungen im Krankenhauswesen und in der Digitalisierung” (KHPflEG) wurde am 11.08.2022 für Stellungnahmen an die Fachverbände verschickt Es handelt sich um ein sog. “Omnibus-Gesetz”, weil es in derzeit insgesamt 9 Artikeln unterschiedliche Bereiche der medizinisch-pflegerischen Versorgung regeln/nachjustieren soll Änderung des Fünften Buches Sozialgesetzbuch Änderung des Krankenhausentgeltgesetzes Änderung der Digitale Gesundheitsanwendungen-Verordnung Änderung des Krankenhausfinanzierungsgesetzes Änderung der Bundespflegesatzverordnung Änderung der Krankenhausstrukturfonds-Verordnung Änderung des Implantateregistergesetzes Änderung des Gesetzes für bessere und unabhängigere Prüfungen letzter/9. Artikel regelt das Inkrafttreten aktueller Aufhänger: Pflegesituation im Krankenhausbereich, die sich insbesondere durch Corona weiter verschärft hat (Arbeitszeiten, Entlohnung, Pflegeschlüssel etc.) Bewertung:…
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VDE-Positionspapier Europäische Medizinprodukte-Verordnung (MDR) anpassen

Art der Meldung + Relevanz: Positionspapier/Wirtschaft reagiert auf Politik + Regulierung bedroht insbesondere KMU der Branche MDR (Medical Device Regulation) gilt seit 26.052021; sie hat sich offenbar als zu kompliziert erwiesen; Krankenhäuser sehen Engpässe bei der Versorgung VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. mit der dortigen Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE (VDE DGBMT) gibt konkrete Hinweise für Nachbesserungen BVMed u. andere Medizintechnikverbände sehen ebenfalls Gefahr, dass durch die aktuell rigiden u. teilweise unklaren Regeln (Dokumentationsaufwand, Personalengpässe bei Entwicklung u. Benannten Stellen) Medizinprodukte vom Markt verschwinden, wenn MDR nicht angepasst werden Hohe regulatorische Anforderungen behindern Markterfolg, insbesondere für kleine, mittlere und junge Unternehmen VDE-Expertenkommission benennt zu 17 Teilthemen der MDR-Umsetzung 32 Handlungsempfehlungen Zentrale Punkte u.a.: Beschleunigung der Harmonisierung europäischer…
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Gesundheitsdigitalisierungspotenzial liegt weitgehend brach

Art der Meldung + Relevanz: Art der Meldung + Relevanz: Studie + Verbesserung der politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen erforderlich Nutzenpotenzial durch digitale Prozesse im Gesundheitswesen wird auf rund 42 Mrd. Euro/Jahr beziffert Studie (McKinsey) erstmals vor vier Jahren: Potenzial lag bei 34 Mrd. Euro/Jahr Gründe/Faktoren für Steigerung: Entwicklung der Gesundheitskosten Nutzen höher als erwartet z.B. bei Online-Terminbuchungen, Telekonsultationen oder Patienten-Fernüberwachung weitere Gründe: höheren Akzeptanzraten, größeren Effizienzsteigerungen u. Technologie-Innovationen Auswertung basiert auf Auswertung seit 2018, welche Chancen mit den definierten 26 Digital-Technologien im Gesundheitssystem bereits ergriffen worden: aktuell 1,4 Mrd. Euro/Jahr zu hebende Potenzialanteile: 61 Prozent aus Produktivitätssteigerungen bei den Leistungserbringern (Ärzte, Krankenhäuser, Apotheken) u. 39 Prozent aus Nachfragereduzierungen fünf größte Hebel (ca. 22 Mrd. Euro): elektronische Patientenakte (ePA): flächendeckender Einsatz…
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EU plant neue Empfehlung für Krebsscreening

Art der Meldung + Relevanz: Empfehlung der EU-Kommission + notwendige Infrastrukturanpassung im Gesundheitssystem und Förderprojekte Im Rahmen des Europäischen Plans zur Krebsbekämpfung kündigte die Kommission ein neues Krebsfrüherkennungsprogramm an Die Empfehlung dafür wird für Herbst 2022 erwartet Es zeichnen sich zwei Neuerungen ab, die die Krebsvorsorge der europäischen Bürger:innen deutlich verbessern werden: die Ausweitung von Krebsscreening auf weitere Krebsarten (Lungenkrebs und Prostatakrebs) die regelmäßige Anpassung der Leitlinien an den Forschungsstand Es handelt sich um die erste Aktualisierung der Empfehlungen seit knapp 20 Jahren In Zukunft soll eine Anpassung der Leitlinien in kürzeren Zeitabständen von 2-3 Jahren geschehen Bewertung: Die Kommission wird voraussichtlich im Herbst eine Empfehlung an die Mitgliedstaaten aussprechen. Empfehlungen sind unverbindliche Rechtsakte. Da das Krebsscreening aus Mitteln der…
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IGES-Gutachten zur Erweiterung des AOP-Katalogs

Art der Meldung + Relevanz: Politische Initiative + Erweiterung des AOP-Katalogs bietet Möglichkeiten für Medizintechnikanbieter Das Gutachten des IGES-Instituts (privatwirtschaftliches Forschungs- und Beratungsunternehmen für Infrastruktur- und Gesundheitsfragen in Deutschland) empfiehlt eine Erweiterung des ambulanten Operierens (AOP-Katalog) um knapp 2.500 Leistungen – fast eine Verdopplung des aktuellen Katalogs Angestoßen wurde das Gutachten durch das MDK-Reformgesetz, das Anfang 2020 in Kraft trat, mit dem Ziel, die Ambulantisierung voranzutreiben Der AOP-Katalog und die Vergütung der darin enthaltenen Leistungen wird von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), dem GKV-Spitzenverband (gesetzliche Krankenversicherung) und der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) vereinbart Noch muss von den drei Entscheidern beschlossen werden, welche Leistungen wann und unter welchen Voraussetzungen in den AOP-Katalog konkret aufgenommen werden Bewertung: Das IGES-Gutachten ist ein wichtiger Meilenstein, um…
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GKV-Spitzenverband zieht erste Bilanz zu Digitalen Gesundheitsanwendungen

Art der Meldung + Relevanz: Bericht + Nutzennachweis und Wirtschaftlichkeit von DiGA werden infrage gestellt Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband – kurz: Spibu) hat in seinem Bericht die Inanspruchnahme und Entwicklung der Versorgung mit Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) im Zeitraum 01.09.2020-30.09.2021 analysiert Fazit: besonders der Nutzennachweis und die Wirtschaftlichkeit werden von dem GKV-Spitzenverband angezweifelt Der GKV-Spitzenverband fordert daher eine Anpassung bei den gesetzlichen Rahmenbedingungen, besonders bezüglich des Fast-Track-Bewertungsverfahrens und eine Harmonisierung der Rahmenbedingungen mit anderen Leistungsbereichen in der GKV, um eine Verhältnismäßigkeit und Wirtschaftlichkeit zu erreichen Auch der Innovationscharakter der 20 DiGA, die bis dahin dauerhaft oder vorläufig im Verzeichnis aufgenommen wurden, wird als begrenzt eingestuft eher Leitlinieninhalte oder Selbsthilfe-Manuale, die jedoch keine herkömmliche „analoge“ Leistung ersetzen Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung…
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Expertenrat fordert Digitalisierung im Gesundheitswesen

Art der Meldung + Relevanz: Politische Initiative + Anstoß zu mehr Digitalisierung im Gesundheitswesen Der Vorsitzende des Expertenrates zur Bekämpfung der Corona-Pandemie fordert mehr Digitalisierung im Gesundheitswesen Grund ist, dass die benötigte Datengrundlage für das Pandemiemanagement mangelhaft ist Relevante und tagesaktuelle Informationen liegen Entscheider:innen in der Politik nicht vor Stattdessen orientieren sich Politiker:innen an der Entwicklung der Pandemie im Ausland Bewertung: Die Pandemie hat zu vielen Veränderungen im täglichen Leben geführt – so auch im Gesundheitswesen. Während einige Umstellungen zu digitalen Angeboten leicht zu erreichen waren, wie z.B. Erhöhung von Angebot und Nachfrage für digitale Sprechstunden (siehe Meldung vom 24.11.2021), so hinkt die Digitalisierung in anderen Bereichen noch hinterher. Genau dies hat der Vorsitzende des Expertenrates zur Bekämpfung der Corona-Pandemie…
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Aktuelle Technologietrends im Gesundheitswesen

Art der Meldung + Relevanz: Wirtschaft reagiert auf Politik + Digitale Prozesse im Gesundheitssektor benötigen weitere Initiativen Drei große Digitalisierungsgesetze haben in der zurückliegenden Wahlperiode (2017-2021) für Bewegung gesorgt: DVG (Einführung Digitale Anwendungen, DiGA), PDSG (Patientendatensicherheit) und das Digitale Versorgung und Pflege-Modernisierungs-Gesetz (DVPMG) Digitalisierung soll eine verbesserte Versorgung und Kosteneinsparung durch Effizienzgewinne gewährleisten Drei Trends/Technologien sehen Unternehmen als besonders zielführend an: Die Videokonsultation, die elektronischen Patientenakte (ePA) und das medizinische Contact Center – letzteres übernimmt zunehmend die Informationsschnittstelle von Heath-Unternehmen zu Patient:innen Bewertung: Technisch sind zweifelsohne schon viele Dinge umgesetzt worden und möglich. Im Gesundheitswesen steht immer wieder das Thema Daten ganz oben auf der Agenda. Dennoch sind die Trendhinweise in dem o.g. Artikel wegweisend: Telemedizin spielt die Vorteile bei…
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Prognosen zu Innovationen im Gesundheitswesen: Virtual-Reality, Assisted-/Augmented-Reality u. Künstliche Intelligenz

Art der Meldung + Relevanz: Berichte zu Innovationen im Gesundheitswesen + Potenziale in den Bereichen VR, AR und KI PwC und die Boston Consulting Group berichten zu Innovations-Trends im Gesundheitssektor: von Künstlicher Intelligenz (KI) bis hin zu Virtual-Reality (VR) und Assisted- bzw. Augmented-Reality (AR) Bei Assisted- u. Augmented Realtiy handelt sich um Ausprägungen der sog. Mixed Reality: Assisted = Zusatzinformationen mit Daten/Fakten und Augmented = 3D-Animationen KI kann z.B. für die psychiatrische Behandlung, das Auswerten von medizinischen Bildern und personalisierte Pharmazeutika eingesetzt werden Fernüberwachung von Patienten und hybride Pflegemaßnahme (digital und persönlich) werden voraussichtlich zunehmen Mögliche Einsatzbereiche von VR oder AR Testergebnisse oder Gesundheitsdaten während eines Patientengesprächs einsehen mit einer smarten Datenbrille Mehr Fachwissen abrufen: Fachärzt:innen, die nicht vor Ort…
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Das eRezept als Pflichtanwendung für die TI

Art der Meldung + Relevanz: Politische Initiative + Digitale Treiber im Gesundheitswesen müssen weiterhin die Vorteile digitaler Prozesse politisch platzieren Ende 2021 wurde der geplante Roll-out für das elektronische Rezept (eRezept) ab dem 01.01.2022 abrupt gestoppt Seit Mitte 2021 haben deutsche Arzneimittelversandhandelsunternehmen versucht, über ihre zuständigen Körperschaften (Apothekerkammern) entsprechend ihrer Versorgungsbereiche ausreichend viele sog. SMC-B zu bekommen; SMC-B ist ein wichtiger Baustein für die Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI) und steht für “Secure Module Card – Betriebsstätte” Bei einer Gesellschafterversammlung der gematik Anfang November wurde beschlossen, dass bis zu acht solcher Karten möglich wären; allerdings stockt seit dem der Ausgabeprozess über die Kammern Hier will die Politik – das BMG ist Mehrheitsgesellschafter der gematik und kann die Selbstverwaltungsteilnehmer überstimmen –…
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Digitalisierung im Gesundheitswesen stößt bei Ärzt:innen auf Skepsis

Art der Meldung + Relevanz: Digitalisierungsreport 2021 + Forderung nach einer gemeinsamen Digitalisierungsstrategie Fazit des Digitalisierungsreports 2021 der DAK-Gesundheit und der Ärzte Zeitung: Ärzt:innen stehen der Digitalisierung im Gesundheitswesen skeptisch gegenüber Nur ca. ein Drittel fühlt sich auf die Nutzung digitaler Gesundheitslösungen (z.B. elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, eRezept und elektronische Patientenakte) ausreichend vorbereitet Häufigste genutzte digitale Anwendung ist die elektronische Terminvergabe: 14 Prozent nutzen sie regelmäßig Als großes Hindernis sehen viele Ärzte die Telematikinfrastruktur: 93,5 Prozent geben an, negative Erfahrungen damit gemacht zu haben Kapazitätsmangel: Ärzt:innen wegen Pandemie bereits am Anschlag Gut die Hälfte der Befragten, die bereits Erfahrungen mit digitalen Gesundheitslösungen gesammelt haben, sehen auch deren Vorteile Bewertung: Der Digitalisierungsreport 2021 zeigt deutlich, dass viele Ärzt:innen sich von den digitalen Gesundheitslösungen…
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Statistiken zu Digitalen Gesundheitsanwendungen

Art der Meldung + Relevanz: Bericht + Analyse der im DiGA-Verzeichnis gelisteten digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGAs) HealthOn, eine Informationsplattform für digitale Gesundheitsangebote, hat aktuell gelistete DiGA (Digitale Gesundheitsanwendungen) auf Nachfrage, Preis und Studienlage hin analysiert Aktuelle Statistiken: Häufigste Mindestnutzungsdauer: 3 Monaten Größte Themengruppe ist Angst/Depression/Schlaf – 36 Prozent der DiGA befassen sich hiermit, gefolgt von 14 Prozent für Physiotherapie/Reha Große Unterschiede in Nutzernachfrage: beliebteste 2 DiGA machen 72,8 Prozent der Smartphone-Downloads aus Starke Preisunterschiede: teuerste DiGA liegt bei 743,75 €, preiswerteste DiGA bei 119,00 € – Durchschnittspreis ist 428,08 € Nutzungsnachweis niedrig: aktuell nur 14 Studien – doch positive Ergebnisse: 97 Prozent der Studien belegen einen medizinischen Nutzen Bewertung: Digitale Gesundheitsanwendungen werden zunehmend Teil des Versorgungsalltags. Es sind bereits 28 DiGA…
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