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H2Global: 900 Mio. für Wasserstoffprojekte vom BMWi

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWi) hatte kurz vor Weihnachten 900 Millionen Euro für das Förderinstrument H2Global freigegeben Ziel: Markthochlauf von grünem Wasserstoff befeuern, indem global Wasserstoff bzw. Wasserstoffderivate außerhalb der EU eingekauft und in der EU meistbietend verkauft werden (Doppelauktionsverfahren) Um die Dekarbonisierung von deutschen/EU-Unternehmen zu unterstützen, sollen diese Wasserstoff zentral von der H2Global-Stiftung (bzw. deren Tochter HINT.CO) beziehen können
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Förderprogramm betriebliche Wasserstofftankstellen

In Q1 2022 soll der Förderaufruf der Bundesregierung für betriebliche Wasserstofftankstellen veröffentlicht werden, Genehmigung der EU-Kommission liegt vor Als Fortsetzung der “Förderrichtlinie für Nutzfahrzeuge mit alternativen Antrieben” (batterie-, brennstoffzellen- und (Oberleitungs-)hybridelektrische Fahrzeuge, entsprechende Tank- und Ladeinfrastruktur sowie Machbarkeitsstudien) Bewilligungsbehörde ist das Bundesamt für Güterverkehr, dort sind seit Programmbeginn 08/2021 bereits 2.000 Förderanträge für Lkw mit alternativem Antrieb eingegangen Bis zum Jahr 2024 fördert das BMVI mit insgesamt 1,6 Mrd. Euro die Anschaffung klimafreundlicher Nutzfahrzeuge + 5 Mrd. Euro für den Aufbau der Tank- und Ladeinfrastruktur (Pkw und Lkw)
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Ein Jahr Nationale Wasserstoffstrategie – Unterrichtung des Parlaments

Bundesregierung unterrichtet Parlament zum Umsetzungsstand der Nationalen Wasserstoffstrategie (NWS); Verabschiedung der NWS war im Juni 2020 Ende Oktober dann Anhörung im Bundestag Laut Bundesregierung seien bisher “wichtige Grundlagen für Investitionen aus der Wirtschaft sowie für Forschungsinitiativen geschaffen worden” 62 Großprojekte sind im Rahmen des IPCEI (Important Projects of Common European Interest) mit insgesamt acht Mrd. Euro Fördermittel ausgestattet worden; Schwerpunkt: Verkehr und Industrie – hier Fokus auf Stahlindustrie (besonders energieintensiv) Für 2022 sollen besondere Klimaschutzverträge (“Carbon Contracts for Difference”) den industriellen Transformationsprozess weiter beschleunigen: Branchen/Unternehmen erhalten Betriebs- und Investitionskostenzuschüsse für den Einsatz CO2-armer Technologien, zusätzliche CO2-Vermeidungskosten werden entsprechend berücksichtigt; Verfahren stammt aus der Finanzbranche Beschlossen wurde zudem die Befreiung der Produktion des sog. grünen Wasserstoffs von der EEG-Umlage (Finanzierungsgrundlage für…
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dena: Klima- und energiepolitische Empfehlungen an die neue Bundesregierung

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) stellt in ihrem Abschlussbericht “Aufbruch Klimaneutralität” vor, welche Technologiepfade aus heutiger Perspektive realistisch sind und welche Rahmenbedingungen es braucht, um diese bis 2045 in einem integrierten klimaneutralen Energiesystem in Deutschland zu realisieren. Konkrete Lösungssätze und CO2-Reduktionspfade für einzelne Sektoren (Bau, Verkehr, Industrie und Energieerzeugung) wurden analysiert und identifiziert Wasserstoff und Powerfuels werden zentrale Rolle im Wärmesektor zugewiesen. Verkehr: Nicht nur Strom, auch synthetische Gase müssen laut Studie bis 2045 sehr viel stärker zum Einsatz kommen.
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Tempolimit, Antriebsarten und Kaufprämien – was kommt auf den Mobilitätssektor nach der Wahl zu?

Verkehrspolitik wird in den Vorgesprächen zwischen Grünen und FDP eine zentrale Rolle spielen Die Einführung eines Tempolimits rückt dabei in unmittelbare Nähe Unternehmen der Automobilbranche, Zulieferer und Ladesäulenbetreiber dürfte insbesondere die Einigung zum Verbrenner-Aus und Weiterführung von Kaufprämien interessieren Wasserstoff könnte künftig auch für den Verkehrssektor eine Rolle spielen
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BMVI startet Austauschprogramm für Lkw (Freigabe durch EU)

Das vom BMVI vorgelegte Förderprogramm für Nutzfahrzeuge mit alternativen Antrieben kann nach Freigabe durch die EU-Kommission an den Start gehen. Gefördert wird sowohl die Anschaffung der Fahrzeuge sowie der Kauf und die Installation der nötigen Ladeinfrastruktur (batterie-, brennstoffzellen- und Oberleitungs- bzw. hybridelektrische Fahrzeuge). Bei Bedarf wird auch die Erstellung von Machbarkeitsstudien unterstützt. Insgesamt stehen von Seiten des BMVI etwa 6,6 Mrd. Euro für die Förderung der klimafreundlichen Mobilität bereit.
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Energiewirtschaftsrecht an EU-Vorgaben und die Wasserstoff-Strategie anpassen

Bundeskabinett hat vor etwa einem Jahr (Juni) Deutschlands „Nationale Wasserstoffstrategie“ angekündigt; im Oktober war dazu eine Anhörung im Bundestag Bis 2030 soll der Bedarf von industriellen Wasserstoff bereits auf rund 100 Terrawattstunden (TWh) ansteigen; nur 14 Prozent davon können in Deutschland produziert werden; bis zu fünf Gigawatt Elektrolyseurleistung sollen dafür in Deutschland aufgebaut werden – noch im Dezember wurde Anträge dazu im Bundestag mehrheitlich abgelehnt Zwischenzeitlich hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf „zur Umsetzung unionsrechtlicher Vorgaben und zur Regelung reiner Wasserstoffnetze im Energiewirtschaftsrecht“ vorgelegt; dieser wurde in einer weiteren Expertenanhörung im April im Ausschuss für Wirtschaft und Energie diskutiert Es ging/geht um die Fragestellung, ob eine separate Wasserstoffinfrastruktur erforderlich ist, ober ob die bestehende (Erdgas-)Infrastruktur als Verteilnetz genutzt werden könne Auch…
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EU-Leitfaden für Umweltziele in der Bewältigung von Corona-Pandemie-Folgen

Die Europäische Kommission hat am 12.02.2021 einen technischen Leitfaden für die Umsetzung der Umweltziele im EU-Aufbauprogramm NextGenerationEU vorgelegt. Alle Investitionen und Reformen der Aufbaupläne der Mitgliedstaaten, die durch den EU-Aufbaufonds finanziert werden, müssen erhebliche Beeinträchtigungen der EU-Umweltziele ausschließen („do no significant harm” – Prinzip) z.B. keine Schadstoff- oder Wasserbelastung, keine Belastung der Circular Economy, der Biodiversität und des Ökosystems Als Maßstab gilt die EU Taxonomie-Verordnung zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen, die auch Grundlage für viele deutsche Förderprogramme ist.
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Ringen um Richtung beim Wasserstoff

Der Wirtschaftsausschuss hat in seiner Sitzung am 16.12. mehrere Anträge der Oppositionsparteien (Grüne, AfD, FDP) zum Thema Wasserstoff abgelehnt U.a. wurde die Forderung der Grünen nach einer grünen Wasserstoffstrategie (Wasserstoff mit regenerativ erzeugtem Strom hergestellt) abgelehnt: zeitlich begrenzte Marktanreizprogramme für Elektrolyseure eine Reform der Abgaben, Umlagen und sonstigen statischen Strompreisbestandteile zu Gunsten flexibler Verbraucher (wie Wasserstoffelektrolyseure) schnell Erfahrungen mit dem Import von grünem Wasserstoff zu sammeln
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Bundesregierung plant “ambitionierte” Treibhausgasminderungsquote

In ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage der FDP-Fraktion äußert sich die Bundesregierung zu Folgen der CO2-Bepreisung ab 2021. Ab 2030 soll zudem eine ambitionierte Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) zur Emissionsreduktion im Verkehrs- und Wärmesektor eingeführt werden. Diese werde “alle Optionen zur Erhöhung des Anteils der erneuerbaren Energien in Kraftstoffen, inklusive der wasserstoffbasierten Optionen” berücksichtigen. Ab 1. Januar 2021 verteuern sich Öl und Diesel um 7,9 Cent pro Liter, Benzin um 7 Cent pro Liter und Erdgas um 0,6 Cent pro Kilowattstunde.
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Entschließungsantrag im Bundesrat für Wasserstoffrechtsrahmen

Ankündigung LaReg NDS (Ministerin Birgit Horné): „Für die Marktentwicklung brauchen wir einen unterstützenden EU-Rechtsrahmen und die EU muss eine Nachhaltigkeitsklassifizierung für Wasserstoff auf den Weg bringen. Zudem brauchen wir eine bundes- und europaweite Sektorenintegration, die den Wasserstoffmarkt gut in den Strom- und Gasmarkt integriert.“ Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern setzen sich dafür ein, den Aufbau der Wasserstoffwirtschaft durch einen verbindlichen Rechtsrahmen zu fördern. Es geht um die rasche Umsetzung der im Juni beschlossenen Maßnahmen der Bundesregierung – Wasserstoffstrategie und Nationaler Wasserstoffrat Ziel: Schaffung eines nationalen Wasserstoffinfrastrukturgesetzes noch in dieser Legislaturperiode Bundesregierung soll Zertifizierung von grünem Wasserstoff auf europäischer Ebene vorantreiben und konstruktiv begleiten  
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Wettbewerb für Technologie- und Innovationszentrum Wasserstoff und Mobilität

Start des Wettbewerbs zur Standortwahl eines Technologie- und Innovationszentrums Wasserstofftechnologie für Mobilitätsanwendungen. Themenschwerpunkt: Wertschöpfungskette der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie für Mobilitätsanwendungen. Das Zentrum soll insbesondere KMU und Start-Ups eine Entwicklungsumgebung bieten, um sich für den internationalen Wettbewerb zu positionieren. Interessierte Konsortien können ihre Konzeptideen bis 20. Januar 2021 einreichen.  
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Hessische Wasserstoffstrategie in Vorbereitung

Die FDP-Fraktion in Hessen fordert in einem Antrag (Drucksache 20/3997) die hessische Landesregierung zur Entwicklung einer landeseigenen hessischen Wasserstoffstrategie auf. So wie dies schon andere Bundesländer getan haben. Das hessische Wirtschaftsministerium berichtet uns, dass die ausgearbeitete Strategie Mitte 2021 kommen soll. Laut Informationen aus dem Ministerium erarbeitet ein interner Fachbeirat bereits einen Entwurf, der Ende des Jahres zur Konsultation veröffentlicht wird. In der Strategie sollen hessische Herausforderungen im Umgang mit der Technologie berücksichtigt werden. Z.B. die wichtige Rolle des Luftverkehrs durch den Flughafen Frankfurt und die hohe Anzahl an Pendlern im ÖPNV.
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Faktoren für eine nationale Wasserstoffproduktion

Eine Studie (PDF, 130 Seiten) des Wuppertal Instituts und DIW Econ vergleicht Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte von heimischer Wasserstoffproduktion und Import Beauftragung: Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) und vom Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) Ergebnis: Importierter Wasserstoff ist nicht generell günstiger Strategie einer heimischen Produktion könnte bis 2050 Wertschöpfung in Höhe von 30 Milliarden Euro und bis zu 800.000 Arbeitsplätze schaffen Vor allem Onshore-Windenergieanlagen ermöglichen im Vergleich zum H2-Import eine konkurrenzfähige H2-Erzeugung
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