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DIW Wärmemonitor 2019 – Sanieren allein genügt nicht

Studie | Aufwand für die energetische Sanierung und CO2-Emissionsrückgang korrelieren nicht
  • Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat auf Basis von 300.000 Heizostenabrechnung der ista Deutschland in Mehrfamilienhäusern den Wärmemonitor erstellt (klima- und wetterbereinigt)
  • Erstmals seit fünf Jahren sinkt der Heizenergiebedarf in Wohngebäuden
  • Mit 130 kWh pro Quadratmeter beheizter Wohnfläche liegt der Heizenergiebedarf auf dem Level von 2010
  • CO2-Ausstoß seit 2010 um rund 20 Prozent gesunken (von 29 auf 23 Kilogramm pro Quadratmeter beheizter Wohnfläche), aber überwiegend aufgrund wärmerer Winter und kürzerer Heizungsperioden
  • Bis 2030 müssten die privaten Haushalte ihre CO2-Emissionen auf unter 50 Millionen Tonnen im Jahr senken; 2019 haben sie noch 88 Millionen Tonnen ausgestoßen
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