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Hamburger Wohnungspolitik. Eine Alternative zum Berliner Mietendeckel?

Studie

Wohnen in Hamburg sei gar nicht so teuer wie gedacht – zu diesem Ergebnis kommt eine von der Hamburger Wohnungswirtschaft in Auftrag gegebene Studie des Center for Real Estate Studies (CRES). Die Nettokaltmiete betrage durchschnittlich 8,21 Euro pro Quadratmeter und die jährlichen Mietsteigerungen lagen in den vergangenen zehn Jahren unter der Inflationsrate.Damit kommt die Cres-Studie zu anderen Ergebnissen als vergleichbare Untersuchungen. Grund dafür liegt in der Methodik. Während andere Studien sich zum Teil auf die Mietforderungen berufen, die auf Immobilienportalen aufgerufen werden oder nur Neuvermietungen berücksichtigen, hat das Cres Daten von 270.000 Wohnungen ausgewertet. Das entspricht knapp einem Drittel der Hamburger Mietwohnungen.


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