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Trinkwasserhygiene – Forderungen an den Pakt ÖGD

Art der Meldung + Relevanz: politische Initiative + Aufsicht, Transparenz und Kontrollen bieten SHK-Unternehmen mehr Optionen, präventiv Trinkwasserinstallationen zu modernisieren
  • Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat für seine Themenplanung in diesem Jahr u.a. auch das Vorhaben „Weiterentwicklung Pakt für den ÖGD" (öffentlicher Gesundheitsdienst) auf der Agenda; aktuelle Vereinbarung läuft 2021-2026; 2020 wurde er beschlossen
  • Verband Partner für Wasser stellt insgesamt elf Forderungen auf, die in die Weiterentwicklung des "Pakts für den ÖGD" einfließen sollten:
    • Schulungen und Know-how-Vermittlung an Mitarbeitende z.B. in den Gesundheitsämtern
      • Risikoabschätzung ersetzt "Gefährdungsanalyse" in neuer Trinkwasserverordnung (TrinkWV); erfordert Bewertungen und damit auch wieder Wissen
    • vermehrt digitale Prozesse einsetzen (Monitoring, Analyse, Datenformate harmonisieren)
    • Förderfähigkeit eines hydraulischen Abgleichs auch in der Trinkwasserinstallation
    • unaufwändige Erweiterung der Labormeldepflichten
    • Transparenzregister
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