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Bundesregierung will Energieforschung kürzen

Haushaltsentwurf
In der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses im November wurden die geplanten Haushaltsmittel für Energieforschung für den Zeitraum ab 2021 stark gekürzt (Drucksache 19/13924). Die stärksten Einbußen sind für 2021 mit Senkungen der Mittel von 105 auf circa 10 Millionen Euro geplant. Anstatt dessen sollen vermehrt Gelder in praxisnahe Forschung, z.B. die aktuell laufenden Reallabore fließen.Vertreter der Wissenschaft kritisieren die Entwicklungen mit dem Argument, eine Schwächung der Energieforschung würde zu einem Abreißen der Technologienentwicklungskette führen und Deutschlands Position auf dem globalen Markt der Energietechnologien langfristig schwächen.
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