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Heilmittelausgaben steigen um 17,5 Prozent

Antwort der Bundesregierung
Die zunehmende Bedeutung der Heilmittelerbringer in der Gesundheitsversorgung drückt sich nach Angaben der Bundesregierung auch in den steigenden Verordnungszahlen aus. So sei die Zahl der Verordnungen zwischen 2010 und 2018 von rund 31,2 Millionen auf rund 36,6 Millionen oder um rund 17,5 Prozent gestiegen, heißt es in der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion.Angesichts des demografischen Wandels und der veränderten Krankheitsbilder sei mit einem weiteren Anstieg zu rechnen. Die von der Bundesagentur für Arbeit (BA) regelmäßig erstellte Fachkräfteanalyse zeige zudem einen Fachkräftemangel in den Bereichen der Physiotherapie, Logopädie (Sprachtherapie) und Podologie (Fußheilkunde).
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