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Kein Klimaschutz ohne Städteplanung

Interview

Wohnungsbau und Städteplanung werden in der Klimaschutzdebatte sträflich vernachlässigt, argumentiert die Professorin für Gebäudetechnologie Lamia Messari-Becker in einem Interview mit der WELT. Bauen verursache 40 % des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen und führe zur Hälfte des Ressourcenverbrauchs insgesamt. 75% des Ressourcenverbrauchs erfolge in den Städten. “So gesehen gibt es also keine Klimaschutzziele ohne Bausektor und ohne Stadtplanung und Stadtentwicklung”, urteilt Messari-Becker.Städtebaulich müssen dabei die Themen der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit, des Umweltschutzes und des sozialen Ausgleichs zusammengedacht werden, um dauerhaft eine hohe Lebensqualität sicherzustellen. Die Politik habe den Zusammenhang von Städtebau und Klimaschutz noch nicht für sich entdeckt, so die Wissenschaftlerin. Dabei sei es dringend notwendig, die Diskussion um E-Mobilität und industrielle CO2-Emissionen durch die Thematik des ökologischen Städte- und Wohnungsbaus zu ergänzen.


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