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ZDK fordert Ergänzungen am Hilfspaket für KfZ-Unternehmen

Pressemitteilung
Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) fordert Ergänzungen am Hilfspaket der Bundesregierung. In einem Brief an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier vom 25.03. bittet ZDK-Präsident Jürgen Karpinski um schnelle und unbürokratische Unterstützung für KfZ-Unternehmen, die über die bisherigen Zusagen hinausgehen. Die Ergänzungen sollen insbesondere kleine und mittlere Betriebe vor der Insolvenz bewahren.Der ZDK-Präsident fordert:- die KfW solle 100% des Ausfallrisikos übernehmen- die Hausbanken sollen nicht mit einem eigenen Ausfallrisiko belastet werden- der Verzicht auf eine Bonitätsprüfung solle auf zehn Millionen Euro erweitert werden- bei Krediten bis 50 Millionen Euro soll ein Nachweis via Fast-Track-Verfahren genügen- beim Fast-Track-Verfahren wird die Grenze eines Umsatzrückgangs oder Ertragsrückgangs auf 50% erhöht- die KfW-gesicherten Kredite werden mit einem qualifizierten Rangrücktritt durch die Hausbank versehen
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