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Aktuelles Baurecht ist maßgeblich für hohen Flächenverbrauch verantwortlich

Bericht, öffentliches Fachgespräch des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung
Am 6. Mai fand im Deutschen Bundestag ein öffentliches Fachgespräch zum Flächenverbrauch für Siedlungs- und Verkehrsflächen in Deutschland statt. Das "30 ha-Ziel" für 2020 ist auf 2030 verschoben worden. Aktuell werden täglich in Deutschland 60 ha zugebaut oder versiegelt. Die Experten von Hochschulen, Naturschutzverbänden oder dem Deutschen Institut für Urbanistik sind sich einig: Die eine Maßnahme gegen den hohen Flächenverbrauch gibt es nicht. Das Baurecht erscheint aber als Hebel: Erstens enthält das Baugesetzbuch eine Bodenschutzklausel und zweitens könnte das Baurecht insgesamt stärker an Nachhaltigkeitszielen ausgerichtet werden. In Ballungsgebieten ist Boden das knappste Gut und entsprechend teuer. Hier müsse es um Innenentwicklung bzw. Nachverdichtung gehen. Die Fläche wäre zwar auch versiegelt, weil bebaut, es gibt aber keine…
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