skip to Main Content

Arzneimittel: IW sieht Versorgung durch AMNOG-Reform gefährdet

Art der Meldung + Relevanz: Policy Paper + GKV-Finanzstabilisierungsgesetz mit Auswirkungen auf Versorgung und Produktion in Deutschland
  • Laut dem Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln (IW) werden die konkreten Umsetzungspläne der Bundesregierung den Zielsetzungen zur Stabilisierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nicht gerecht
  • Bundesrat befürchtet, dass die vorgesehenen Änderungen im AMNOG-Verfahren die pharmazeutischen Unternehmen (PU) überproportional stark belasten
  • Zusammen mit den neuen Arzneimittelpreisregulierungen seien sie "nicht geeignet, den Pharma- und Forschungsstandort Deutschland zu stärken"
  • Fehlende Anreize für Unternehmen könnte Zugang zu neuen, innovativen Therapien für Patient:innen in Deutschland gefährden
Bewertung:
Mit dem Gesetzentwurf sollen die Finanzen der gesetzlichen Krankenkassen stabilisiert und eine mittel- und langfristige Sicherung einer solidarischen und nachhaltigen Finanzierung der GKV (wir…
This content is only available to members.

Um weiterzulesen, registrieren Sie sich für unseren PolitikfeldMonitor oder loggen Sie sich ein: Kostenfrei registrieren | Zum Login

Der PolitikfeldMonitor

Erhalten Sie die wichtigsten politischen Neuigkeiten aus den Themenfeldern ‘Digitalisierung, Gesundheit, Planen & Bauen, Energie & Klima, Verkehr & Mobilität und Finanzmärkte’.

  • Von uns für Sie in kurzen Meldungen zusammengefasst und ausgewertet.
  • Mit prägnanten Analysen und Empfehlungen für betroffene Unternehmen und Branchen.
  • Per E-Mail und in unserem Portal.

Sie haben Fragen zu dieser Meldung? Ich stehe Ihnen gerne zur Verfügung:

Telefon: 030 400 54 100
E-Mail: ballreich@elfnullelf.de

Anschrift

Albrechtstraße 13
10117 Berlin - Deutschland
Telefon +4930 400 54 100
E-Mail berlin@elfnullelf.de

Newsletter

elfnullelf Newsletter abbonieren

elfnullelf GmbH – Copyright 2023 Spreepublik | Impressum | Datenschutzerklärung | CO2 neutraler Server
Back To Top